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Kurzarbeitergeld (eBook, ePUB)
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Infolge der Corona-Epidemie haben bereits mehr als 700.000 Firmen Kurzarbeit beantragt. Millionen Beschäftigte sind also auf staatliche Hilfszahlungen durch die Corona-Krise angewiesen. Wenn Sie zu den von Kurzarbeit Betroffenen zählen, möchten Sie natürlich wissen, ob der Arbeitgeber das Ihnen zustehende Kurzarbeitergeld auch korrekt berechnet. In diesem Ratgeber werden Ihnen die Grundlagen zum Kurzarbeitergeld anhand zahlreicher Beispiele und Praxis-Tipps anschaulich erläutert. So können Sie Ihre Ansprüche auf Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld selbst überprüfen. Für viele reicht das Kurzarbeitergeld kaum aus, um damit alle Ausgaben zu bezahlen - von der Miete über Nahrungsmittel bis hin zu Versicherungsprämien und Kreditraten. Lohnt sich die Aufnahme eines Nebenjobs, um die finanziellen Lücken zu schließen? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Hinzuverdienstregeln zum Kurzarbeitergeld vor. Selbst auf die Höhe Ihrer späteren Rente hat die Kurzarbeit Einfluss. Bei späterer Arbeitslosigkeit kann Ihnen Kurzarbeit in bestimmten Fällen sogar Vorteile bringen. Bescheid wissen beim Thema Kurzarbeit zahlt sich also aus. Aus dem Inhalt: - Die aufgrund der Corona-Krise neu beschlossenen Regelungen zum Kurzarbeitergeld - Kurzarbeit und die Pflichten des Arbeitgebers - Dauer des Anspruchs und Höhe des Kurzarbeitergelds - So wird das Kurzarbeitergeld berechnet - Was ist "Kurzarbeit Null"? - Kurzarbeitergeld, Nebenjob und Hinzuverdienstgrenzen - Die Auswirkungen von Kurzarbeit auf Rente, Arbeitslosengeld und Steuern - Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz statt Kurzarbeitergeld

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Übel, böse und gemein
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Arbeitslos zu werden stellt die meisten Menschen vor unerwartete soziale, wirtschaftliche und psychische Probleme. Der Verlust des Arbeitsplatzes hat ungerechtfertigte Schuldzuweisungen, den gesellschaftlichen Abstieg, ein existenzbedrohendes Mindereinkommen und schließlich unüberhörbare Selbstzweifel im Bemühen um die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zur Folge.Hinzu kommt eine Arbeitsverwaltung, deren vorrangige Aufgabe nicht die schnellstmögliche Vermittlung in ein Beschäftigungsverhältnis zu sein scheint, sondern das systematische Drangsalieren ihrer Kunden. Einmal in die Fänge der Bundesagentur für Arbeit geraten, hagelt es statt gezielten Förderangeboten und passgenauen Vermittlungsvorschlägen staatsobrigkeitstreue Drohungen, Sperrfristen und die Einsteuerung in sinnfreie Maßnahmen zur Aktivierung.Ist der Anspruch auf Arbeitslosengeld I erloschen und die Agentur für Arbeit mit ihrem Latein am Ende, wird der Arbeitslose an das Jobcenter übergeben, was gleichbedeutend ist mit dem Wechsel vom Regen in die Traufe. Das Unheil als Hartz-IV-Bezieher ist nicht mehr aufzuhalten.Robert Raschs unerwartete Arbeitslosigkeit bestätigt zwar seinem Schwiegervater, einen Versager in die Familie aufgenommen zu haben, stellt aber für den gut ausgebildeten Kaufmann kein größeres Problem dar. Aufgrund seiner erfolgreichen Berufsbiografie und mithilfe der Arbeitsagentur sollte es gelingen, zeitnah wieder in Arbeit zu kommen. Eine irrige Annahme.Unfähige, überforderte und selbstherrliche Vermittlungsfachkräfte zuerst der Bundesagentur für Arbeit, danach des Jobcenters verhindern ebenso eine Rückkehr Roberts in den Arbeitsmarkt wie übereifrige Kollegen, egozentrische Schlagerbarden, parteitreue Politiker und karrieregeile Professoren. Aber Robert gibt nicht auf.Mit Mut, Entschlossenheit und dem Willen, selbst die abstrusesten Jobs anzunehmen, greift er nach allem, was nach Arbeit aussieht, sich wie Arbeit anfühlt und ihn wieder in Beschäftigung bringen könnte. Unterstützt wird er in dieser schwierigen Lebensphase nicht nur von seiner Frau, sondern auch von seinen Freunden aus der Stammkneipe Bärchens Ballhaus, die in Vasallentreue zu ihm stehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Das narrative Interview. Rekonstruktion der Fal...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Methoden und Techniken der qualitativen Sozialforschung: Einführung in die Methode der biografischen Fallrekonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Text analysiert ein geführtes Interview und bespricht vorausgehende Erwartungen und tatsächliche Antworten des Interviewpartners. Die Biografieforschung unterscheidet sich von anderen Bereichen der qualitativen Sozialforschung darin, dass der von ihr untersuchten Gegenstand 'als ein sprachliches Produkt in Gestalt der narrativen Zuwendung zur eigenen Lebensgeschichte und als ein soziales Konstrukt, in dem Individuum und Gesellschaft interagieren' (Schulze 2010: 571) aufgefasst wird. Es müssen also beide Ebenen rekonstruiert werden, um die untersuchte Biografie zu verstehen. Eine geeignete Methode dafür ist das narrative Interview, die den Prinzipien der qualitativen Sozialforschung1 gerecht wird. Das Interview fand im Rahmen des Projekts 'Selbstständig statt hilfebedürftig? Gründungsförderung durch Einstiegsgeld' statt, das Ende 2010 in Auftrag gegeben wurde. Dabei ging es um die Evaluation von Massnahmen der Jobcenter, die die Gründungsförderung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern fördern sollen. Von den Forschern wurden jedoch nicht nur 40 Arbeitslosengeld-II-Empfänger befragt, sondern auch 22 Fallbearbeiter und leitende Angestellte der Jobcenter sowie sieben Gründungsberatungen; zusätzlich wurden acht Kundengespräche beobachtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Bedingungsloses Grundeinkommen. Chance oder Ris...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Prekarisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund des aktuellen Strukturwandels des deutschen Arbeitsmarktes, die etwa durch den zunehmenden globalen Wettbewerb und technischen Fortschritt gekennzeichnet ist, und der damit einhergehenden Beschäftigungskrise, die wiederum besonders mit einer starken Zunahme prekärer, unsicherer Beschäftigungsformen und Ausweitung des Niedriglohnsektors verbunden ist, scheint es einem immer geringeren Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu gelingen, einen ausbildungsadäquaten und vor allem existenzsichernden Arbeitsplatz zu finden. Mit der Verbreitung atypischer und schlechter geschützter Arbeitsverhältnisse haben sich die Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich in besser bezahlte Tätigkeiten gerade auch für höher Qualifizierte deutlich verschlechtert. Insbesondere Minijobs erweisen sich immer weniger als eine Brücke in reguläre Beschäftigung (vgl. Kalina 2008: 34f.). Diese Entwicklung ist sozialpolitisch insofern problematisch, als das gegenwärtige System sozialer Sicherung in Deutschland sehr stark lohnarbeitszentriert ist. Dies bedeutet, dass die soziale Sicherung im Alter oder bei Arbeitslosigkeit an die vorherige Beschäftigung gebunden ist. Durch niedrige Lohneinkommen bzw. prekäre Einkommenssituation und diskontinuierliche Erwerbsarbeitsverläufe haben deshalb prekär Beschäftigte keinen oder einen recht eingeschränkten Zugang zu sozialen Sicherungsleistungen und können somit keine ausreichende Alterssicherung aufbauen, was sich schliesslich in einer zunehmenden Altersarmut niederschlagen kann (vgl. Kalina 2008: 35; Vobruba 2006: 82f.). Bei einem wachsenden Teil der Beschäftigten im Niedriglohnsektor gewährleisten ausserdem diese geringe Einkommen keine ausreichende Existenzsicherung, so dass diese nicht selten durch ergänzende Transferleistungen wie z.B. Arbeitslosengeld II (Hartz-IV) aufgestockt werden müssen (vgl. Kalina 2008: 35). Durch die abnehmende Leistungsfähigkeit der erwerbszentrierten Systeme sozialer Sicherung bzw. den drastischen Abbau des Sozialstaates werden allerdings die Handlungsspielräume der Betroffenen, die auf diese staatliche Transferleistungen dringend angewiesen sind, deutlich eingeschränkt. 'Mehr (Eigen-) Leistung statt Transferleistungen' lautet das Motto der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik des deutschen Sozialstaats (Pühl 2003: 113).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Das narrative Interview. Rekonstruktion der Fal...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Methoden und Techniken der qualitativen Sozialforschung: Einführung in die Methode der biografischen Fallrekonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Text analysiert ein geführtes Interview und bespricht vorausgehende Erwartungen und tatsächliche Antworten des Interviewpartners. Die Biografieforschung unterscheidet sich von anderen Bereichen der qualitativen Sozialforschung darin, dass der von ihr untersuchten Gegenstand 'als ein sprachliches Produkt in Gestalt der narrativen Zuwendung zur eigenen Lebensgeschichte und als ein soziales Konstrukt, in dem Individuum und Gesellschaft interagieren' (Schulze 2010: 571) aufgefasst wird. Es müssen also beide Ebenen rekonstruiert werden, um die untersuchte Biografie zu verstehen. Eine geeignete Methode dafür ist das narrative Interview, die den Prinzipien der qualitativen Sozialforschung1 gerecht wird. Das Interview fand im Rahmen des Projekts 'Selbstständig statt hilfebedürftig? Gründungsförderung durch Einstiegsgeld' statt, das Ende 2010 in Auftrag gegeben wurde. Dabei ging es um die Evaluation von Maßnahmen der Jobcenter, die die Gründungsförderung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern fördern sollen. Von den Forschern wurden jedoch nicht nur 40 Arbeitslosengeld-II-Empfänger befragt, sondern auch 22 Fallbearbeiter und leitende Angestellte der Jobcenter sowie sieben Gründungsberatungen; zusätzlich wurden acht Kundengespräche beobachtet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Bedingungsloses Grundeinkommen. Chance oder Ris...
2,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Prekarisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund des aktuellen Strukturwandels des deutschen Arbeitsmarktes, die etwa durch den zunehmenden globalen Wettbewerb und technischen Fortschritt gekennzeichnet ist, und der damit einhergehenden Beschäftigungskrise, die wiederum besonders mit einer starken Zunahme prekärer, unsicherer Beschäftigungsformen und Ausweitung des Niedriglohnsektors verbunden ist, scheint es einem immer geringeren Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu gelingen, einen ausbildungsadäquaten und vor allem existenzsichernden Arbeitsplatz zu finden. Mit der Verbreitung atypischer und schlechter geschützter Arbeitsverhältnisse haben sich die Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich in besser bezahlte Tätigkeiten gerade auch für höher Qualifizierte deutlich verschlechtert. Insbesondere Minijobs erweisen sich immer weniger als eine Brücke in reguläre Beschäftigung (vgl. Kalina 2008: 34f.). Diese Entwicklung ist sozialpolitisch insofern problematisch, als das gegenwärtige System sozialer Sicherung in Deutschland sehr stark lohnarbeitszentriert ist. Dies bedeutet, dass die soziale Sicherung im Alter oder bei Arbeitslosigkeit an die vorherige Beschäftigung gebunden ist. Durch niedrige Lohneinkommen bzw. prekäre Einkommenssituation und diskontinuierliche Erwerbsarbeitsverläufe haben deshalb prekär Beschäftigte keinen oder einen recht eingeschränkten Zugang zu sozialen Sicherungsleistungen und können somit keine ausreichende Alterssicherung aufbauen, was sich schließlich in einer zunehmenden Altersarmut niederschlagen kann (vgl. Kalina 2008: 35; Vobruba 2006: 82f.). Bei einem wachsenden Teil der Beschäftigten im Niedriglohnsektor gewährleisten außerdem diese geringe Einkommen keine ausreichende Existenzsicherung, so dass diese nicht selten durch ergänzende Transferleistungen wie z.B. Arbeitslosengeld II (Hartz-IV) aufgestockt werden müssen (vgl. Kalina 2008: 35). Durch die abnehmende Leistungsfähigkeit der erwerbszentrierten Systeme sozialer Sicherung bzw. den drastischen Abbau des Sozialstaates werden allerdings die Handlungsspielräume der Betroffenen, die auf diese staatliche Transferleistungen dringend angewiesen sind, deutlich eingeschränkt. 'Mehr (Eigen-) Leistung statt Transferleistungen' lautet das Motto der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik des deutschen Sozialstaats (Pühl 2003: 113).

Anbieter: Thalia AT
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