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Mayer, H: Hartz IV und das Arbeitslosengeld II ...
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Erscheinungsdatum: 08.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Hartz IV und das Arbeitslosengeld II. Eine Untersuchung nach John Rawls 'A Theory of Justice', Titelzusatz: Sind die Arbeitsmarktreformen 2004/2005 im Sinne von Rawls gerecht?, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Mayer, Henry, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Gewicht: 58 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Unt...
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Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Untersuchung nach John Rawls A Theory of Justice. Sind die Arbeitsmarktreformen 2004/2005 im Sinne von Rawls gerecht? ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Das Mainzer Modell - Eine Möglichkeit zur Senku...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 2,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Arbeitsmarkttheorie und -politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Mainzer Modell wollte Bundeskanzler Schröder die Arbeitmarktzahlen schönen. In dieser Hausarbeit setze ich mich mit dem bundesweit eingeführten Modell und seiner Zielsetzung auseinander, da dieses an die gering qualifizierten Arbeitslosen gerichtet ist, welche mit knapp 40% den grössten Teil der derzeitig arbeitslosen Personen stellen. Das dieses ein aktuelles Thema ist, beweisen nicht zuletzt Teile der aktuell geführten Diskussion um die Agenda 2010 und das damit verbundene Arbeitslosengeld II, sowie die Ausweitung der Geringfügigkeitsgrenze und die neu eingeführte Gleitzone, welche laut der dazugehörigen Pressemitteilung des Arbeitsamtes als Vorbild das Mainzer Modell hatten. Durch meine Ausführungen in Punkt 2.1 mache ich deutlich, dass eine wirksame Arbeitsmarktpolitik mit dem Zweck der Senkung der Arbeitslosigkeit an der Stellschraube der Geringqualifizierten ansetzen muss. Dabei beleuchte ich das Jahr 2001 als Ausgangsjahr deutlicher, da 2002 das Mainzer Modell bundesweit eingeführt wurde. Ich versuche die Ursachen zur Ausgangssituation zu erklären. Es werden die Anreizproblematiken, die im Zusammenhang mit den Ursachen der Ausgangssituation bestehen, beleuchtet; ich konnte jedoch aufgrund der vorgegebenen Seitenzahlbegrenzung an dieser Stelle nicht tiefer in die Materie einsteigen. Die Bundesregierung hat mit der bundesweiten Umsetzung des Mainzer Modells der Problematik aus der Ausgangssituation Rechnung getragen. Das Konzept werde ich in Punkt 2.2 näher erläutern und dann im darauf folgenden Punkt die Wirkungen auf die Angebots- und Nachfrageseite des Arbeitsmarktes sowie auf das Haushaltsnettoeinkommen und die Grenzbelastung näher eingehen. Diesem Punkt folgen Kritikpunkte an dem Konzept selbst, sowie an den Rahmenbindungen, dem das Konzept unterliegt. Hierbei habe ich versucht, die Meinung der Wirtschaftsforschungsinstitute, des Sachverständigenrates sowie von den Gewerkschaften wiederzugeben. Abschliessend gebe ich im letzten Punkt noch einmal die Kernaussagen meiner Hausarbeit wieder und versuche einen Ausblick im Hinblick auf eine wirksame Arbeitsmarktpolitik im Sinne der Problemstellung zu geben. Bei Zahlenmaterial und Grafiken habe ich darauf geachtet, die aktuellsten zur Verfügung stehenden Zahlen zu verwenden. [...]

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...Bis Neulich 2007 Live In Bonn
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Um zur all- und wirklich gemeinen Unübersichtlichkeit und Verwirrung in diesen Zeiten der Globalla- und -ballistisierung, in denen sich ein mehrheitlich „linkes“ Parlament (Linke + Grüne + SPD = 51%) eine Kanzlerin Merkel wählt, die prompt alles in ihrer Macht- und Achtlosigkeit Stehende daransetzt, die Wählerischen und Unwählerischen in diesem Land an einer Sprechblasenentzündung zugrunde gehen zu lassen, ... – Wie fing der Satz noch mal an? Ach ja: Um zu dieser Verwirrung gehörig beizutragen, werfen wir hiermit nach 2002 (2CD) und 2004 (2CD und DVD) bereits die dritte Version von „bis neulich“ auf den ungesättigten Fettsäurenmarkt. Unter dem Titel „bis neulich“ spielt Volker Pispers ein ständig vor sich hinwucherndes beziehungsweise mutierendes Kabarettprogramm, das einst im Herbst 2002 als BEST OF aus 20 Jahren das Bühnenlicht erblickt hat und inzwischen eine ständig aktualisierte wilde Mischung aus ganz alten und ganz neuen Texten ist. Die vorliegende Version ist ein Livemitschnitt aus dem Pantheon in Bonn vom Mai 2007. Wie immer kann es sich nur um eine Momentaufnahme handeln, denn wenn Sie „bis neulich“ – sagen wir mal im Mai 2008 – irgendwo live besuchen, werden Sie schon wieder einiges vermissen, was auf dieser CD zu hören ist, und einiges hören, was Sie auf dieser CD zwangsläufig vermissen müssen. So spiegelt das Programm den Zustand der Republik: Das immer Neue im ewig Gleichen. Denn während uns der Medienzirkus mit seinen Sprechblasenjongleuren vorgaukelt, dass ständig etwas passiert, tut sich bei den grundlegenden Problemen so gut wie nichts. Und das staunende Publikum darf den Aufschwung im Fernsehen mit dem Abschwung im eigenen Portemonnaie vergleichen, während die großen Rätsel der sozialen Marktwirtschaft ungelöst bleiben. Zum Beispiel: Warum werden Privatpatienten zum Ausgleich dafür, dass sie geringere Beiträge zahlen, besser behandelt als Kassenpatienten? Warum sind 70 Prozent mit der Regierung völlig unzufrieden, während die vermutlich gleichen 70 Prozent von der Kanzlerin völlig begeistert sind? Schuld sind natürlich die unbeherrschten Verhältnisse in einem Land, in dem die SPD auch dann noch von CDU und CSU als linke, sozialistische Gefahr beschworen werden wird, wenn der große Arbeiterführer Sicherheits-Gurt Beck demnächst der fristlosen Kündigung von unentschuldigt zu spät kommenden Arbeitnehmern und der öffentlichen Auspeitschung arbeitsunwilliger Arbeitslosengeld-II-Empfänger zugestimmt hat. In diesem Sinne: ... bis neulich in Ihrem Theater!

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Bis Neulich... Live in Bonn 2007
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Empfohlen für Hörer von 6 bis 99 Jahren. Live aus dem Pantheon-Theater in Bonn am 02.05.2007 Tracklisting: 01 Im politischen Kabarett 02 Unterschicht 03 Steuern 04 Überversorgung 05 Visionen 06 Aussichten 07 Schmarotzer 08 Abstriche machen 09 Demographisches Problem 10 Arbeitsplätze 11 Gemeinsame Lösungen 12 Große Koalition 13 SPD-Verdienste 14 Gentechnik 15 Amerikanische Außenpolitik 16 Diktaturexpertin Merkel 17 Religiöse Fundamentalisten 18 Die Achse der bösen Guten 19 Schürfrechte 20 Bundeswehr im Wandel 21 Chirurgische Präzision 22 Im Wandschrank 23 Die Freiheit nehm ich Dir 24 Zu allem bereit 25 Intelligente Splittersteuerung 26 Abitouristen Um zur all- und wirklich gemeinen Unübersichtlichkeit und Verwirrung in diesen Zeiten der Globalla- und -ballistisierung, in denen sich ein mehrheitlich 'linkes' Parlament (Linke + Grüne + SPD = 51%) eine Kanzlerin Merkel wählt, die prompt alles in ihrer Macht- und Achtlosigkeit Stehende daransetzt, die Wählerischen und Unwählerischen in diesem Land an einer Sprechblasenentzündung zugrunde gehen zu lassen, ... - Wie fing der Satz noch mal an? Ach ja: Um zu dieser Verwirrung gehörig beizutragen, werfen wir hiermit nach 2004 bereits die zweite DVD von bis neulich auf den ungesättigten Fettsäurenmarkt. Unter dem Titel bis neulich spielt Volker Pispers ein ständig vor sich hinwucherndes beziehungsweise mutierendes Kabarettprogramm, das einst im Herbst 2002 als BEST OF aus 20 Jahren das Bühnenlicht erblickt hat und inzwischen eine ständig aktualisierte wilde Mischung aus ganz alten und ganz neuen Texten ist. Die vorliegende Version ist ein Livemitschnitt aus dem Pantheon in Bonn vom Mai 2007. Wie immer kann es sich nur um eine Momentaufnahme handeln, denn wenn Sie bis neulich - sagen wir mal im Mai 2008 - irgendwo live besuchen, werden Sie schon wieder einiges vermissen, was auf dieser DVD zu sehen ist, und einiges sehen, was Sie auf dieser DVD zwangsläufig vermissen müssen. So spiegelt das Programm den Zustand der Republik: Das immer Neue im ewig Gleichen. Denn während uns der Medienzirkus mit seinen Sprechblasenjongleuren vorgaukelt, dass ständig etwas passiert, tut sich bei den grundlegenden Problemen so gut wie nichts. Und das staunende Publikum darf den Aufschwung im Fernsehen mit dem Abschwung im eigenen Portemonnaie vergleichen, während die großen Rätsel der sozialen Marktwirtschaft ungelöst bleiben. Zum Beispiel: Warum werden Privatpatienten zum Ausgleich dafür, dass sie geringere Beiträge zahlen, besser behandelt als Kassenpatienten? Warum sind 70 Prozent mit der Regierung völlig unzufrieden, während die vermutlich gleichen 70 Prozent von der Kanzlerin völlig begeistert sind? Schuld sind natürlich die unbeherrschten Verhältnisse in einem Land, in dem die SPD auch dann noch von CDU und CSU als linke, sozialistische Gefahr beschworen werden wird, wenn der große Arbeiterführer Sicherheits-Gurt Beck demnächst der fristlosen Kündigung von unentschuldigt zu spät kommenden Arbeitnehmern und der öffentlichen Auspeitschung arbeitsunwilliger Arbeitslosengeld-II-Empfänger zugestimmt hat. In diesem Sinne: ... bis neulich in Ihrem Theater!

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Das Mainzer Modell - Eine Möglichkeit zur Senku...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 2,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Arbeitsmarkttheorie und -politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Mainzer Modell wollte Bundeskanzler Schröder die Arbeitmarktzahlen schönen. In dieser Hausarbeit setze ich mich mit dem bundesweit eingeführten Modell und seiner Zielsetzung auseinander, da dieses an die gering qualifizierten Arbeitslosen gerichtet ist, welche mit knapp 40% den größten Teil der derzeitig arbeitslosen Personen stellen. Das dieses ein aktuelles Thema ist, beweisen nicht zuletzt Teile der aktuell geführten Diskussion um die Agenda 2010 und das damit verbundene Arbeitslosengeld II, sowie die Ausweitung der Geringfügigkeitsgrenze und die neu eingeführte Gleitzone, welche laut der dazugehörigen Pressemitteilung des Arbeitsamtes als Vorbild das Mainzer Modell hatten. Durch meine Ausführungen in Punkt 2.1 mache ich deutlich, dass eine wirksame Arbeitsmarktpolitik mit dem Zweck der Senkung der Arbeitslosigkeit an der Stellschraube der Geringqualifizierten ansetzen muss. Dabei beleuchte ich das Jahr 2001 als Ausgangsjahr deutlicher, da 2002 das Mainzer Modell bundesweit eingeführt wurde. Ich versuche die Ursachen zur Ausgangssituation zu erklären. Es werden die Anreizproblematiken, die im Zusammenhang mit den Ursachen der Ausgangssituation bestehen, beleuchtet; ich konnte jedoch aufgrund der vorgegebenen Seitenzahlbegrenzung an dieser Stelle nicht tiefer in die Materie einsteigen. Die Bundesregierung hat mit der bundesweiten Umsetzung des Mainzer Modells der Problematik aus der Ausgangssituation Rechnung getragen. Das Konzept werde ich in Punkt 2.2 näher erläutern und dann im darauf folgenden Punkt die Wirkungen auf die Angebots- und Nachfrageseite des Arbeitsmarktes sowie auf das Haushaltsnettoeinkommen und die Grenzbelastung näher eingehen. Diesem Punkt folgen Kritikpunkte an dem Konzept selbst, sowie an den Rahmenbindungen, dem das Konzept unterliegt. Hierbei habe ich versucht, die Meinung der Wirtschaftsforschungsinstitute, des Sachverständigenrates sowie von den Gewerkschaften wiederzugeben. Abschließend gebe ich im letzten Punkt noch einmal die Kernaussagen meiner Hausarbeit wieder und versuche einen Ausblick im Hinblick auf eine wirksame Arbeitsmarktpolitik im Sinne der Problemstellung zu geben. Bei Zahlenmaterial und Grafiken habe ich darauf geachtet, die aktuellsten zur Verfügung stehenden Zahlen zu verwenden. [...]

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Bis Neulich... Live in Bonn 2007
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Empfohlen für Hörer von 6 bis 99 Jahren. Live aus dem Pantheon-Theater in Bonn am 02.05.2007 Tracklisting: 01 Im politischen Kabarett 02 Unterschicht 03 Steuern 04 Überversorgung 05 Visionen 06 Aussichten 07 Schmarotzer 08 Abstriche machen 09 Demographisches Problem 10 Arbeitsplätze 11 Gemeinsame Lösungen 12 Große Koalition 13 SPD-Verdienste 14 Gentechnik 15 Amerikanische Außenpolitik 16 Diktaturexpertin Merkel 17 Religiöse Fundamentalisten 18 Die Achse der bösen Guten 19 Schürfrechte 20 Bundeswehr im Wandel 21 Chirurgische Präzision 22 Im Wandschrank 23 Die Freiheit nehm ich Dir 24 Zu allem bereit 25 Intelligente Splittersteuerung 26 Abitouristen Um zur all- und wirklich gemeinen Unübersichtlichkeit und Verwirrung in diesen Zeiten der Globalla- und -ballistisierung, in denen sich ein mehrheitlich 'linkes' Parlament (Linke + Grüne + SPD = 51%) eine Kanzlerin Merkel wählt, die prompt alles in ihrer Macht- und Achtlosigkeit Stehende daransetzt, die Wählerischen und Unwählerischen in diesem Land an einer Sprechblasenentzündung zugrunde gehen zu lassen, ... - Wie fing der Satz noch mal an? Ach ja: Um zu dieser Verwirrung gehörig beizutragen, werfen wir hiermit nach 2004 bereits die zweite DVD von bis neulich auf den ungesättigten Fettsäurenmarkt. Unter dem Titel bis neulich spielt Volker Pispers ein ständig vor sich hinwucherndes beziehungsweise mutierendes Kabarettprogramm, das einst im Herbst 2002 als BEST OF aus 20 Jahren das Bühnenlicht erblickt hat und inzwischen eine ständig aktualisierte wilde Mischung aus ganz alten und ganz neuen Texten ist. Die vorliegende Version ist ein Livemitschnitt aus dem Pantheon in Bonn vom Mai 2007. Wie immer kann es sich nur um eine Momentaufnahme handeln, denn wenn Sie bis neulich - sagen wir mal im Mai 2008 - irgendwo live besuchen, werden Sie schon wieder einiges vermissen, was auf dieser DVD zu sehen ist, und einiges sehen, was Sie auf dieser DVD zwangsläufig vermissen müssen. So spiegelt das Programm den Zustand der Republik: Das immer Neue im ewig Gleichen. Denn während uns der Medienzirkus mit seinen Sprechblasenjongleuren vorgaukelt, dass ständig etwas passiert, tut sich bei den grundlegenden Problemen so gut wie nichts. Und das staunende Publikum darf den Aufschwung im Fernsehen mit dem Abschwung im eigenen Portemonnaie vergleichen, während die großen Rätsel der sozialen Marktwirtschaft ungelöst bleiben. Zum Beispiel: Warum werden Privatpatienten zum Ausgleich dafür, dass sie geringere Beiträge zahlen, besser behandelt als Kassenpatienten? Warum sind 70 Prozent mit der Regierung völlig unzufrieden, während die vermutlich gleichen 70 Prozent von der Kanzlerin völlig begeistert sind? Schuld sind natürlich die unbeherrschten Verhältnisse in einem Land, in dem die SPD auch dann noch von CDU und CSU als linke, sozialistische Gefahr beschworen werden wird, wenn der große Arbeiterführer Sicherheits-Gurt Beck demnächst der fristlosen Kündigung von unentschuldigt zu spät kommenden Arbeitnehmern und der öffentlichen Auspeitschung arbeitsunwilliger Arbeitslosengeld-II-Empfänger zugestimmt hat. In diesem Sinne: ... bis neulich in Ihrem Theater!

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