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Das Arbeitslosengeld II aus der Sicht des Staates
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Das Arbeitslosengeld II aus der Sicht des Staates ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Stand: 11.12.2019
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Das Arbeitslosengeld II aus der Sicht des Staates
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Volkswirtschaftslehre - Öffentliche Finanzen), Veranstaltung: Hartz IV - Die total verrückte Reform, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Hartz-Reform ist ein Milliardengrab' Mit dem vierten Gesetz über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV), dass am 01.01.2005 formal in Kraft trat, wurde ein Reformgebäude zumindest vorläufig vollendet. Im Zentrum der Reform steht die Zusammenlegung der beiden getrennten und bedürftigkeitsorientierten Transferleistungen der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zu einer pauschalisierten Leistung, dem Arbeitslosengeld II. Neben den rein arbeitsmarktbezogenen politischen Debatten richtet sich das öffentliche Interesse immer stärker auf die fiskalischen Auswirkungen der Reform. Im Fokus steht dabei der durch die Einführung des Arbeitslosengeldes II entstandene hohe finanzielle Mehrbedarf des Bundes. So weist der für das Jahr 2005 vorliegende Halbjahresbericht des Bundesministeriums für Finanzen ernüchternde Zahlen auf: Die Kosten für die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beliefen sich im 1. Halbjahr 2005 auf rund 16,8 Mrd. EUR, wobei im Sollbericht für das Jahr 2005 insgesamt lediglich 27,7 Mrd. EUR veranschlagt wurden. Schätzungen ergeben für das Jahr 2005 eine Finanzierungslücke in Höhe von rund 10 Mrd. EUR. Andere Berechnungen gehen sogar von einer Mehrbelastung für den Bundeshaushalt von rund 20 Mrd. EUR aus. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die durchschnittliche Arbeitslosenhilfe im Jahr 2004 mit etwa 526 EUR deutlich unterhalb der Regelleistung des Arbeitslosengeldes II liegt, erweist sich die finanzielle Mehrbelastung für den Bundeshaushalt als unerwartet. Als Ursachen für den erheblichen Kostenanstieg werden in der politischen Diskussion verschiedene Bereiche genannt: u. a. steht dabei der Vorwurf der Bereicherung der Kommunen auf Kosten des Bundes oder auch die fehlende Anreizwirkung für Arbeitslosengeld II-Bezieher im Blickfeld. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die verschiedenen reformintrinsischen Problembereiche und analysiert dabei die tatsächlichen Ursachen für die hohen Mehrkosten der Hartz-IV-Reform. Mögliche externe Ursachen bleiben dabei ausser Betracht. Dabei ist der Schwerpunkt der Untersuchung auf folgende fünf Punkte gerichtet: 1. Mangelhafte Schätzungen der Bundesregierung im Vorfeld 2. Der Bruch mit dem Konnexitätsprinzip 3. Die Entlastung der kommunalen Haushalte 4. Fehlende Anreizwirkungen bei den Empfängern 5. Administrative Probleme

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Besonderheiten bei der Gründung kleiner und mit...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Weg in die berufliche Selbständigkeit ist weiterhin für viele Menschen eine interessante Alternative. Dies wird dadurch belegt, dass sich im vergangenen Jahr rund 1,6 Mio. Menschen als Existenzgründer versucht haben, wobei der mit Abstand grösste Teil der Unternehmensgründung im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (im Folgenden kurz: KMU) anzusehen ist. Eine erfolgversprechende Existenzgründung erfordert neben einer guten Idee ebenso Kapital und Kontakte. Darüber hinaus wird von jedem Gründer während der Startphase ein überdurchschnittlicher Einsatz, Mut zum Risiko und Hunger auf Neues gefordert. Neben unternehmerischem Denken ist auch eine betriebswirtschaftliche Sichtweise für den Gründungserfolg unerlässlich. Abgesehen vom Existenzgründungszuschuss für Arbeitslose (ICH AG) und dem Überbrückungsgeld, welches ebenfalls nur durch Bezieher von Arbeitslosengeld in Anspruch genommen werden kann, gibt es auch für gründungsinteressierte Hochschulabgänger viele Möglichkeiten und finanzielle Förderprogramme mit denen der Sprung in die Selbstständigkeit unterstützt werden kann. Leider ist trotz umfangreicher Medienkampagnen der Bekanntheitsgrad von Programmen für Existenzgründer speziell im Hochschulbereich überraschend niedrig. Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, Studienabgängern und hierbei speziell Abgängern der Fachrichtung Oecotrophologie eine Hilfestellung zu geben, indem Einblicke über die Gründungsmöglichkeiten bzw. Hinweise auf betriebswirtschaftliche Schwerpunkte gegeben werden, um somit die Besonderheiten bei der Gründung kleiner und mittelständischer Unternehmen durch Oecotrophologen aus betriebswirtschaftlicher Sicht darzustellen. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil, wobei versucht wurde, beim Thema Branchenanalyse durch die Darstellung der möglichen Informationsquellen, einen Schwerpunkt zu setzen. Im theoretischen Teil wird versucht, anhand einer Literaturrecherche einen Überblick über betriebswirtschaftlich wichtige Punkte der Existenzgründung zu gegeben. Hier wird besonders auf kleine und mittelständische Unternehmen eingegangen. Da dieser Teil sehr allgemein gehalten wurde, kann er nicht nur für Existenzgründer aus dem Bereich der Oecotrophologie von Nutzen sein. Weiter wird versucht, in diesem Teil der Arbeit einen Grundstock zum Thema Existenzgründung aufzubauen, der anschliessend einen fliessenden Einstieg in den praktischen Teil [...]

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Stand: 11.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Volkswirtschaftslehre - Öffentliche Finanzen), Veranstaltung: Hartz IV - Die total verrückte Reform, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Hartz-Reform ist ein Milliardengrab' Mit dem vierten Gesetz über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV), dass am 01.01.2005 formal in Kraft trat, wurde ein Reformgebäude zumindest vorläufig vollendet. Im Zentrum der Reform steht die Zusammenlegung der beiden getrennten und bedürftigkeitsorientierten Transferleistungen der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zu einer pauschalisierten Leistung, dem Arbeitslosengeld II. Neben den rein arbeitsmarktbezogenen politischen Debatten richtet sich das öffentliche Interesse immer stärker auf die fiskalischen Auswirkungen der Reform. Im Fokus steht dabei der durch die Einführung des Arbeitslosengeldes II entstandene hohe finanzielle Mehrbedarf des Bundes. So weist der für das Jahr 2005 vorliegende Halbjahresbericht des Bundesministeriums für Finanzen ernüchternde Zahlen auf: Die Kosten für die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beliefen sich im 1. Halbjahr 2005 auf rund 16,8 Mrd. EUR, wobei im Sollbericht für das Jahr 2005 insgesamt lediglich 27,7 Mrd. EUR veranschlagt wurden. Schätzungen ergeben für das Jahr 2005 eine Finanzierungslücke in Höhe von rund 10 Mrd. EUR. Andere Berechnungen gehen sogar von einer Mehrbelastung für den Bundeshaushalt von rund 20 Mrd. EUR aus. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die durchschnittliche Arbeitslosenhilfe im Jahr 2004 mit etwa 526 EUR deutlich unterhalb der Regelleistung des Arbeitslosengeldes II liegt, erweist sich die finanzielle Mehrbelastung für den Bundeshaushalt als unerwartet. Als Ursachen für den erheblichen Kostenanstieg werden in der politischen Diskussion verschiedene Bereiche genannt: u. a. steht dabei der Vorwurf der Bereicherung der Kommunen auf Kosten des Bundes oder auch die fehlende Anreizwirkung für Arbeitslosengeld II-Bezieher im Blickfeld. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die verschiedenen reformintrinsischen Problembereiche und analysiert dabei die tatsächlichen Ursachen für die hohen Mehrkosten der Hartz-IV-Reform. Mögliche externe Ursachen bleiben dabei außer Betracht. Dabei ist der Schwerpunkt der Untersuchung auf folgende fünf Punkte gerichtet: 1. Mangelhafte Schätzungen der Bundesregierung im Vorfeld 2. Der Bruch mit dem Konnexitätsprinzip 3. Die Entlastung der kommunalen Haushalte 4. Fehlende Anreizwirkungen bei den Empfängern 5. Administrative Probleme

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Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deuts...
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Ein geringer Bildungsstand wirkt sich auf die Einkommensposition und den sozialen Status eines Menschen aus: Das Fehlen von Bildung verringert die Chancen an gleichberechtigter Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben und führt oft auch zu Einkommensarmut, die den Bezug von Transferleistungen des Staates - zum Beispiel Arbeitslosengeld - notwendig macht. Neben den individuellen Folgen hat Bildungsarmut jedoch auch massive Auswirkungen auf gesamtwirtschaftliche Größen. Übersetzt in eine volkswirtschaftliche Terminologie handelt es sich beim Phänomen der Bildungsarmut um eine Humankapitalschwäche. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels hat Stagnation in den Bildungsanstrengungen der nachrückenden Generationen für die Wirtschaft langfristig den Verlust an insgesamt verfügbarem Humankapital zur Folge. Durch diese Entwicklung droht Deutschland im internationalen Wettbewerb zurückzufallen. Aus Sicht der Bildungsökonomie sind deshalb in mehreren politischen Bereichen Maßnahmen zu ergreifen, um das Potenzial an Kompetenzen junger Menschen besser auszuschöpfen. Die Veröffentlichung beruht auf dem Gutachten Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland (Download-Link zum Server des DIHK, 122 Seiten, PDF 560 KB) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für den Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wrtschaft.

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Besonderheiten bei der Gründung kleiner und mit...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Weg in die berufliche Selbständigkeit ist weiterhin für viele Menschen eine interessante Alternative. Dies wird dadurch belegt, dass sich im vergangenen Jahr rund 1,6 Mio. Menschen als Existenzgründer versucht haben, wobei der mit Abstand größte Teil der Unternehmensgründung im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (im Folgenden kurz: KMU) anzusehen ist. Eine erfolgversprechende Existenzgründung erfordert neben einer guten Idee ebenso Kapital und Kontakte. Darüber hinaus wird von jedem Gründer während der Startphase ein überdurchschnittlicher Einsatz, Mut zum Risiko und Hunger auf Neues gefordert. Neben unternehmerischem Denken ist auch eine betriebswirtschaftliche Sichtweise für den Gründungserfolg unerlässlich. Abgesehen vom Existenzgründungszuschuss für Arbeitslose (ICH AG) und dem Überbrückungsgeld, welches ebenfalls nur durch Bezieher von Arbeitslosengeld in Anspruch genommen werden kann, gibt es auch für gründungsinteressierte Hochschulabgänger viele Möglichkeiten und finanzielle Förderprogramme mit denen der Sprung in die Selbstständigkeit unterstützt werden kann. Leider ist trotz umfangreicher Medienkampagnen der Bekanntheitsgrad von Programmen für Existenzgründer speziell im Hochschulbereich überraschend niedrig. Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, Studienabgängern und hierbei speziell Abgängern der Fachrichtung Oecotrophologie eine Hilfestellung zu geben, indem Einblicke über die Gründungsmöglichkeiten bzw. Hinweise auf betriebswirtschaftliche Schwerpunkte gegeben werden, um somit die Besonderheiten bei der Gründung kleiner und mittelständischer Unternehmen durch Oecotrophologen aus betriebswirtschaftlicher Sicht darzustellen. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil, wobei versucht wurde, beim Thema Branchenanalyse durch die Darstellung der möglichen Informationsquellen, einen Schwerpunkt zu setzen. Im theoretischen Teil wird versucht, anhand einer Literaturrecherche einen Überblick über betriebswirtschaftlich wichtige Punkte der Existenzgründung zu gegeben. Hier wird besonders auf kleine und mittelständische Unternehmen eingegangen. Da dieser Teil sehr allgemein gehalten wurde, kann er nicht nur für Existenzgründer aus dem Bereich der Oecotrophologie von Nutzen sein. Weiter wird versucht, in diesem Teil der Arbeit einen Grundstock zum Thema Existenzgründung aufzubauen, der anschließend einen fließenden Einstieg in den praktischen Teil [...]

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Arbeit und Fairness
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Der Arbeitslohn- die eierlegende Wollmilchsau: Er soll hoch genug sein zum Leben, aber nicht so hoch, dass bestimmte Arbeitsplätze im Unternehmen dem Rotstift zum Opfer fallen. Er soll die Motivation stärken, aber er soll auch nicht alle Leistungen über einen Kamm scheren. Durchaus legitime Forderungen - aber lassen sie sich auch unter einen Hut bringen? Dieser Frage nähert sich die IW-Analyse aus wissenschaftlicher Sicht an. IW-Ökonom Hagen Lesch und seine Co-Autorin Jenny Bennett vom Kölner Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik beleuchten jede Facette des Themas: empirische Befunde, Lohntheorien und Befragungsergebnisse. Ihr Fazit zum derzeit wohl heißesten Diskussionsthema aus diesem Bereich: Ein gesetzlicher Mindestlohn führt keineswegs zwangsläufig zu mehr Lohngerechtigkeit als aufstockende staatliche Transfers, beispielsweise in Form von Arbeitslosengeld II.

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