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Wenn arme Leute sich nicht mehr fügen...!
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Armut ist ein umstrittenes Thema in Deutschland. Während die einen (etwa der Paritätische Wohlfahrtsverband) in regelmäßigen Wiederholungen auf verschiedene, sich vergrößernde Armutsproblematiken (z.B. die Kinderarmut) hinweisen, leugnen die anderen, die Lebenssituation von Hartz-IV-BezieherInnen als arm zu beschreiben, denn schließlich verhindere der Bezug von Arbeitslosengeld II genau dieses Phänomen. Armut sei ein "Verliererthema". Arme Leute sind gezwungen, ihren Protest und ihre Selbstbehauptung in anderer Form auszutragen, als die gängigen sozialen Bewegungen dies tun. Ihre Repräsentanz findet sich nicht in Parteien und Institutionen wieder, in sozialen Bewegungen finden ihre Ansprüche wenig Gehör. Der Autor beschreibt die Geschichte des Widerstand armer Leute von der Weimarer Republik, über die Hartz-IV-Proteste bis hin zum alltäglichen "stummen Protest". Darüber hinaus werden einige wissenschaftliche Konzepte der Armutsforschung kritisch hinterfragt: "Wissenschaft trifft arme Leute".

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Die paar Kröten! - Regina Rusch
14,00 € *
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Regina Rusch thematisiert in "Die paar Kröten" ein heikles Thema - die Kinderarmut in Deutschland. Rusch erzählt aus der Perspektive der verträumten Vivi, wie Arbeitslosigkeit eine Familie belastet, das Leben umkrempelt, zu Situationen der Ausgrenzung führt. Ein Thema, das viele Familien und damit viele Schüler und Lehrer/-innen betrifft. Vivi, 11 Jahre alt, besucht die erste Gymnasialklasse.Die Familie musste in eine Sozialwohnung umziehen, die eine Verschlechterung der bisherigen Wohnverhältnisse mit sich bringt. Seit der Vater, ein KFZ-Mechaniker-Meister, seine Arbeitsstelle verloren hat, lebt die Familie nur noch vom bescheidenen Einkommen der Mutter und vom Arbeitslosengeld. Nun werden alle Einkäufe zum Spießrutenlauf um Sonderangebote. Ob nötig oder Luxus, das muss bedacht werden. Die Einschränkungen belasten die Familie. Vivi kann das Geld für den Klassenausflug nicht aufbringen, auch der teure Tuschkasten ist nicht "drin". Von einer Ferienreise kann sie nur träumen. Vivi taucht immer wieder ein in Tagträume, die ihr vorgaukeln, alles im Überfluss zu haben und in der sie zur Heldin wird. Vivi leidet besonders unter den gedankenlosen Bemerkungen der Klassenkameraden. Sie findet auch Gleichgesinnte, Kinder, die wie sie in wirtschaftlich sehr ärmlichen Verhältnissen leben. Da ihr Bruder Süßigkeiten "einkaufen" kann und sogar ein Handy hat, erfüllt sie die Angst, er könnte stehlen. Eine alte Frau wird zu ihrer Freundin, diese versteht sie - und verhilft ihr und der Familie zum Glück. Regina Rusch zu ihren Motiven, den Roman zu schreiben: "Schon seit vielen Jahren waren mir Berichte über die zunehmende Verarmung geradezu ins Auge gesprungen. Vor allem solche, in denen einzelne Schicksale beschrieben wurden. Auch auf meinen zahlreichen Lesungen in Schulen begegneten mir oft Kinder, denen ich anzusehen glaubte, dass sie nicht gerade aus üppigen Verhältnissen kamen. Ich erkannte mich in ihnen wieder - denn meine eigene Kindheit war geprägt von Einschränkungen, Verzicht, Unterdrückung von Wünschen, sprich: von Armut. Unglücklich war ich trotzdem nicht. Ich habe immer viel geträumt und mir meine Zukunft ausgemalt. Darum habe ich meine Vivi auch träumen lassen, denn in Armut zu leben heißt nicht automatisch, jeden Tag todunglücklich zu sein. Viele Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren, finden durchaus wieder Arbeit, das zeigt die Statistik. Meine Geschichte hat das Ziel, zu zeigen."Ausführliche Unterrichtsmaterialien mit Aufgaben, Lösungen und Kopiervorlagen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Die paar Kröten! - Regina Rusch
14,40 € *
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Regina Rusch thematisiert in "Die paar Kröten" ein heikles Thema - die Kinderarmut in Deutschland. Rusch erzählt aus der Perspektive der verträumten Vivi, wie Arbeitslosigkeit eine Familie belastet, das Leben umkrempelt, zu Situationen der Ausgrenzung führt. Ein Thema, das viele Familien und damit viele Schüler und Lehrer/-innen betrifft. Vivi, 11 Jahre alt, besucht die erste Gymnasialklasse.Die Familie musste in eine Sozialwohnung umziehen, die eine Verschlechterung der bisherigen Wohnverhältnisse mit sich bringt. Seit der Vater, ein KFZ-Mechaniker-Meister, seine Arbeitsstelle verloren hat, lebt die Familie nur noch vom bescheidenen Einkommen der Mutter und vom Arbeitslosengeld. Nun werden alle Einkäufe zum Spießrutenlauf um Sonderangebote. Ob nötig oder Luxus, das muss bedacht werden. Die Einschränkungen belasten die Familie. Vivi kann das Geld für den Klassenausflug nicht aufbringen, auch der teure Tuschkasten ist nicht "drin". Von einer Ferienreise kann sie nur träumen. Vivi taucht immer wieder ein in Tagträume, die ihr vorgaukeln, alles im Überfluss zu haben und in der sie zur Heldin wird. Vivi leidet besonders unter den gedankenlosen Bemerkungen der Klassenkameraden. Sie findet auch Gleichgesinnte, Kinder, die wie sie in wirtschaftlich sehr ärmlichen Verhältnissen leben. Da ihr Bruder Süßigkeiten "einkaufen" kann und sogar ein Handy hat, erfüllt sie die Angst, er könnte stehlen. Eine alte Frau wird zu ihrer Freundin, diese versteht sie - und verhilft ihr und der Familie zum Glück. Regina Rusch zu ihren Motiven, den Roman zu schreiben: "Schon seit vielen Jahren waren mir Berichte über die zunehmende Verarmung geradezu ins Auge gesprungen. Vor allem solche, in denen einzelne Schicksale beschrieben wurden. Auch auf meinen zahlreichen Lesungen in Schulen begegneten mir oft Kinder, denen ich anzusehen glaubte, dass sie nicht gerade aus üppigen Verhältnissen kamen. Ich erkannte mich in ihnen wieder - denn meine eigene Kindheit war geprägt von Einschränkungen, Verzicht, Unterdrückung von Wünschen, sprich: von Armut. Unglücklich war ich trotzdem nicht. Ich habe immer viel geträumt und mir meine Zukunft ausgemalt. Darum habe ich meine Vivi auch träumen lassen, denn in Armut zu leben heißt nicht automatisch, jeden Tag todunglücklich zu sein. Viele Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren, finden durchaus wieder Arbeit, das zeigt die Statistik. Meine Geschichte hat das Ziel, zu zeigen."Ausführliche Unterrichtsmaterialien mit Aufgaben, Lösungen und Kopiervorlagen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Kinderarmut im Wohlfahrtsstaat Deutschland
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Studien), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Kinderarmut assoziiert man zunächst 'Dritte- Welt- Länder'. Jedoch ist sie auch im Sozialstaat Deutschland existent. Die Anzahl der in Deutschland geborenen Kinder hat sich von 1,325 Millionen im Jahr 1965 auf 675.000 im letzen Jahr nahezu halbiert. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Kinder, die auf sozialpolitisches Transferleistungen wie Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld II angewiesen sind, auf das Sechzehnfache. Die Erwerbsquote von Müttern stieg von 1960 bis heute um fast 60 Prozent und sollte somit die materielle Situation der Familien verbessern. Auch die Ausweitung des Kindergeldes und die Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag verhinderten nicht, dass Anfang 2008 1,8 Millionen Kinder (knapp 14 Prozent) unter 15 Jahren in Deutschland als arm galten. Auch die neueste Untersuchung der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) belegt, dass die Bundesrepublik zehn bis 20 Prozent mehr Geld für Kinder als die meisten Industriestaaten ausgibt und trotzdem die Kinderarmutsquote über dem OECDDurchschnitt liegt. Damit gehören Kinder und Jugendliche zur am meisten von Armut betroffenen Altersgruppe. In der Sozialwissenschaft entstand der Ausdruck der 'Infantilisierung' der Armut. Wo liegen die Ursachen in dieser widersprüchlichen Entwicklung? Warum ist ein reiches Land wie die Bundesrepublik nicht fähig, das Armutsrisiko zu verringern? Dabei erfährt die Armut bei Kindern einen Sonderstatus, da sie sich nicht selbst aus ihrer Bedürftigkeit befreien können und Kinderarmut Auswirkungen auf die gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Erwachsenenalter hat. Hieraus wird ersichtlich, dass die Bekämpfung von Kinderarmut ein hohes Ziel darstellen sollte und es stellt sich die Frage, welche Strategien zur Reduzierung der Kinderarmut bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Kinderarmut in Deutschland. Handlungsansätze in...
14,90 CHF *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um Handlungsansätze in der Sozialen Arbeit. Es wird unter anderem näher auf die Themen Kinderarmut als Herausforderung für die Soziale Arbeit, Sozialarbeiterische Handlungsansätze zur Armutsbekämpfung, Sozialarbeiterische Inter-ventionsebenen und die Gemeinwesenarbeit eingegangen. Das Thema 'Kinderarmut' wird seit der Bekanntmachung des Hartz-IV-Gesetzes, dass ab dem 1. Jannuar 2005 greifen soll und eine neue Regelung der Arbeitslosenhilfe, sowie Sozialhilfe beinhaltet, vertieft in die sozialpolitische und gesellschaftliche Diskussion gerückt. Die Neuformierung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zum so genannten 'Arbeitslosengeld II', bedeutet u. a. auch, dass verstärkte Kontrollinstanzen der Bundesagentur für Arbeit über die Annahme von den zugeteilten Arbeitsplätzen wachen. Zudem besteht die Gefahr dass eine Arbeit im Niedriglohnsektor nicht genug Geld abwirft, um eine Familie ernähren zu können. Wenn ein zugeteilter Arbeitsplatz seitens des Leistungsbeziehers nicht wahrgenommen wird, so drohen ihm wiederum Kürzungen der Leistungsbezüge und die Hilfe sinkt dann unter das Sozialhilfeniveau. Somit werden in Zukunft mehr Familien und Kinder von Armut betroffen sein und dadurch zu einem wichtigen Aspekt bei der Auseinandersetzung in der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit werden. Die Kinderarmut ist in erster Linie auf die Erwachsenenarmut zurückzuführen. Die Soziale Arbeit darf die Kinderarmut somit nie isoliert betrachten, sondern muss sie immer im familiären Kontext, sowie in ihrer sozialräumlichen und milieugebundenen Ausprägung sehen. Nach Margherita Zander ist es wichtig, dass sich bei der Bekämpfung der Armut in Deutschland unterschiedliche Interventionsinstanzen gegenseitig beeinflussen und bedingen. Somit sollte es eine wissenschaftliche, eine (sozial)politische und eine (sozial)pädagogische Ebene für die Bekämpfung der Armutsproblematik geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Die paar Kröten
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Regina Rusch thematisiert in 'Die paar Kröten' ein heikles Thema - die Kinderarmut in Deutschland. Rusch erzählt aus der Perspektive der verträumten Vivi, wie Arbeitslosigkeit eine Familie belastet, das Leben umkrempelt, zu Situationen der Ausgrenzung führt. Ein Thema, das viele Familien und damit viele Schüler und Lehrer/-innen betrifft. Vivi, 11 Jahre alt, besucht die erste Gymnasialklasse. Die Familie musste in eine Sozialwohnung umziehen, die eine Verschlechterung der bisherigen Wohnverhältnisse mit sich bringt. Seit der Vater, ein KFZ-Mechaniker-Meister, seine Arbeitsstelle verloren hat, lebt die Familie nur noch vom bescheidenen Einkommen der Mutter und vom Arbeitslosengeld. Nun werden alle Einkäufe zum Spießrutenlauf um Sonderangebote. Ob nötig oder Luxus, das muss bedacht werden. Die Einschränkungen belasten die Familie. Vivi kann das Geld für den Klassenausflug nicht aufbringen, auch der teure Tuschkasten ist nicht 'drin'. Von einer Ferienreise kann sie nur träumen. Vivi taucht immer wieder ein in Tagträume, die ihr vorgaukeln, alles im Überfluss zu haben und in der sie zur Heldin wird. Vivi leidet besonders unter den gedankenlosen Bemerkungen der Klassenkameraden. Sie findet auch Gleichgesinnte, Kinder, die wie sie in wirtschaftlich sehr ärmlichen Verhältnissen leben. Da ihr Bruder Süßigkeiten 'einkaufen' kann und sogar ein Handy hat, erfüllt sie die Angst, er könnte stehlen. Eine alte Frau wird zu ihrer Freundin, diese versteht sie - und verhilft ihr und der Familie zum Glück. Regina Rusch zu ihren Motiven, den Roman zu schreiben: 'Schon seit vielen Jahren waren mir Berichte über die zunehmende Verarmung geradezu ins Auge gesprungen. Vor allem solche, in denen einzelne Schicksale beschrieben wurden. Auch auf meinen zahlreichen Lesungen in Schulen begegneten mir oft Kinder, denen ich anzusehen glaubte, dass sie nicht gerade aus üppigen Verhältnissen kamen. Ich erkannte mich in ihnen wieder - denn meine eigene Kindheit war geprägt von Einschränkungen, Verzicht, Unterdrückung von Wünschen, sprich: von Armut. Unglücklich war ich trotzdem nicht. Ich habe immer viel geträumt und mir meine Zukunft ausgemalt. Darum habe ich meine Vivi auch träumen lassen, denn in Armut zu leben heißt nicht automatisch, jeden Tag todunglücklich zu sein. Viele Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren, finden durchaus wieder Arbeit, das zeigt die Statistik. Meine Geschichte hat das Ziel, zu zeigen.' Ausführliche Unterrichtsmaterialien mit Aufgaben, Lösungen und Kopiervorlagen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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Kinderarmut im Wohlfahrtsstaat Deutschland
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Studien), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Kinderarmut assoziiert man zunächst 'Dritte- Welt- Länder'. Jedoch ist sie auch im Sozialstaat Deutschland existent. Die Anzahl der in Deutschland geborenen Kinder hat sich von 1,325 Millionen im Jahr 1965 auf 675.000 im letzen Jahr nahezu halbiert. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Kinder, die auf sozialpolitisches Transferleistungen wie Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld II angewiesen sind, auf das Sechzehnfache. Die Erwerbsquote von Müttern stieg von 1960 bis heute um fast 60 Prozent und sollte somit die materielle Situation der Familien verbessern. Auch die Ausweitung des Kindergeldes und die Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag verhinderten nicht, dass Anfang 2008 1,8 Millionen Kinder (knapp 14 Prozent) unter 15 Jahren in Deutschland als arm galten. Auch die neueste Untersuchung der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) belegt, dass die Bundesrepublik zehn bis 20 Prozent mehr Geld für Kinder als die meisten Industriestaaten ausgibt und trotzdem die Kinderarmutsquote über dem OECDDurchschnitt liegt. Damit gehören Kinder und Jugendliche zur am meisten von Armut betroffenen Altersgruppe. In der Sozialwissenschaft entstand der Ausdruck der 'Infantilisierung' der Armut. Wo liegen die Ursachen in dieser widersprüchlichen Entwicklung? Warum ist ein reiches Land wie die Bundesrepublik nicht fähig, das Armutsrisiko zu verringern? Dabei erfährt die Armut bei Kindern einen Sonderstatus, da sie sich nicht selbst aus ihrer Bedürftigkeit befreien können und Kinderarmut Auswirkungen auf die gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Erwachsenenalter hat. Hieraus wird ersichtlich, dass die Bekämpfung von Kinderarmut ein hohes Ziel darstellen sollte und es stellt sich die Frage, welche Strategien zur Reduzierung der Kinderarmut bestehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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Kinderarmut in Deutschland. Handlungsansätze in...
11,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um Handlungsansätze in der Sozialen Arbeit. Es wird unter anderem näher auf die Themen Kinderarmut als Herausforderung für die Soziale Arbeit, Sozialarbeiterische Handlungsansätze zur Armutsbekämpfung, Sozialarbeiterische Inter-ventionsebenen und die Gemeinwesenarbeit eingegangen. Das Thema 'Kinderarmut' wird seit der Bekanntmachung des Hartz-IV-Gesetzes, dass ab dem 1. Jannuar 2005 greifen soll und eine neue Regelung der Arbeitslosenhilfe, sowie Sozialhilfe beinhaltet, vertieft in die sozialpolitische und gesellschaftliche Diskussion gerückt. Die Neuformierung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zum so genannten 'Arbeitslosengeld II', bedeutet u. a. auch, dass verstärkte Kontrollinstanzen der Bundesagentur für Arbeit über die Annahme von den zugeteilten Arbeitsplätzen wachen. Zudem besteht die Gefahr dass eine Arbeit im Niedriglohnsektor nicht genug Geld abwirft, um eine Familie ernähren zu können. Wenn ein zugeteilter Arbeitsplatz seitens des Leistungsbeziehers nicht wahrgenommen wird, so drohen ihm wiederum Kürzungen der Leistungsbezüge und die Hilfe sinkt dann unter das Sozialhilfeniveau. Somit werden in Zukunft mehr Familien und Kinder von Armut betroffen sein und dadurch zu einem wichtigen Aspekt bei der Auseinandersetzung in der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit werden. Die Kinderarmut ist in erster Linie auf die Erwachsenenarmut zurückzuführen. Die Soziale Arbeit darf die Kinderarmut somit nie isoliert betrachten, sondern muss sie immer im familiären Kontext, sowie in ihrer sozialräumlichen und milieugebundenen Ausprägung sehen. Nach Margherita Zander ist es wichtig, dass sich bei der Bekämpfung der Armut in Deutschland unterschiedliche Interventionsinstanzen gegenseitig beeinflussen und bedingen. Somit sollte es eine wissenschaftliche, eine (sozial)politische und eine (sozial)pädagogische Ebene für die Bekämpfung der Armutsproblematik geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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Die paar Kröten
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Regina Rusch thematisiert in 'Die paar Kröten' ein heikles Thema - die Kinderarmut in Deutschland. Rusch erzählt aus der Perspektive der verträumten Vivi, wie Arbeitslosigkeit eine Familie belastet, das Leben umkrempelt, zu Situationen der Ausgrenzung führt. Ein Thema, das viele Familien und damit viele Schüler und Lehrer/-innen betrifft. Vivi, 11 Jahre alt, besucht die erste Gymnasialklasse. Die Familie musste in eine Sozialwohnung umziehen, die eine Verschlechterung der bisherigen Wohnverhältnisse mit sich bringt. Seit der Vater, ein KFZ-Mechaniker-Meister, seine Arbeitsstelle verloren hat, lebt die Familie nur noch vom bescheidenen Einkommen der Mutter und vom Arbeitslosengeld. Nun werden alle Einkäufe zum Spiessrutenlauf um Sonderangebote. Ob nötig oder Luxus, das muss bedacht werden. Die Einschränkungen belasten die Familie. Vivi kann das Geld für den Klassenausflug nicht aufbringen, auch der teure Tuschkasten ist nicht 'drin'. Von einer Ferienreise kann sie nur träumen. Vivi taucht immer wieder ein in Tagträume, die ihr vorgaukeln, alles im Überfluss zu haben und in der sie zur Heldin wird. Vivi leidet besonders unter den gedankenlosen Bemerkungen der Klassenkameraden. Sie findet auch Gleichgesinnte, Kinder, die wie sie in wirtschaftlich sehr ärmlichen Verhältnissen leben. Da ihr Bruder Süssigkeiten 'einkaufen' kann und sogar ein Handy hat, erfüllt sie die Angst, er könnte stehlen. Eine alte Frau wird zu ihrer Freundin, diese versteht sie - und verhilft ihr und der Familie zum Glück. Regina Rusch zu ihren Motiven, den Roman zu schreiben: 'Schon seit vielen Jahren waren mir Berichte über die zunehmende Verarmung geradezu ins Auge gesprungen. Vor allem solche, in denen einzelne Schicksale beschrieben wurden. Auch auf meinen zahlreichen Lesungen in Schulen begegneten mir oft Kinder, denen ich anzusehen glaubte, dass sie nicht gerade aus üppigen Verhältnissen kamen. Ich erkannte mich in ihnen wieder - denn meine eigene Kindheit war geprägt von Einschränkungen, Verzicht, Unterdrückung von Wünschen, sprich: von Armut. Unglücklich war ich trotzdem nicht. Ich habe immer viel geträumt und mir meine Zukunft ausgemalt. Darum habe ich meine Vivi auch träumen lassen, denn in Armut zu leben heisst nicht automatisch, jeden Tag todunglücklich zu sein. Viele Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren, finden durchaus wieder Arbeit, das zeigt die Statistik. Meine Geschichte hat das Ziel, zu zeigen.' Ausführliche Unterrichtsmaterialien mit Aufgaben, Lösungen und Kopiervorlagen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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