Angebote zu "John" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Unt...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Untersuchung nach John Rawls A Theory of Justice. Sind die Arbeitsmarktreformen 2004/2005 im Sinne von Rawls gerecht? ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Unt...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Untersuchung nach John Rawls A Theory of Justice. Sind die Arbeitsmarktreformen 2004/2005 im Sinne von Rawls gerecht? ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Hartz IV und das Arbeitslosengeld II. Eine Unte...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Grundkurs 3: Politische Theorie, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 2005 waren in Deutschland über fünf Millionen Menschen ohne Arbeit. Die rot-grüne Bundesregierung hatte es sich zur Aufgabe gemacht, gegen die Arbeitslosigkeit vorzugehen und mit den so genannten 'Hartz-Gesetzen' die Reformation des deutschen Arbeitsmarktes angekündigt. Zu Beginn dieses Jahres trat der letzte Teil der Reform in Kraft, das 'Hartz IV-Gesetz'. Schon vor der Einführung zeigten die Menschen in allen Bundesländern ihren Protest gegen das neue Gesetz und drückten so ihre Unzufriedenheit mit den bevorstehenden Veränderungen aus. Die Betroffenen fühlen sich ungerecht behandelt und befürchten grosse Einschnitte in ihrer Zukunft. Warum erscheinen ein Gesetz und seine Folgen, vor Allem in den Augen der Betroffenen, als 'ungerecht'? Was genau wäre im Gegenteil 'gerecht'? Ist Hartz IV gerecht? Wenn die gegebene Situation als ungerecht empfunden wird, muss man Gerechtigkeit nicht nur messen können, sondern es muss auch ein akzeptabler Gerechtigkeitsbegriff entwickelt werden. Um den überaus vagen und deswegen schwammigen Begriff der Gerechtigkeit definieren und anwenden zu können, soll die Frage 'Ist Hartz IV gerecht?' anhand der Gerechtigkeitstheorie von John Rawls analysiert und beantwortet werden. Rawls entwirft in seinem kontraktualistischen Gerechtigkeitsmodell einer 'Theory of Justice' zwei Gerechtigkeitsgrundsätze, mit denen er einen liberalen und sozialen Rechtsstaat begründet. Seine Gerechtigkeitsauffassungen lassen sich dem Verständnis der Sozialen Gerechtigkeit zurechnen, die wiederum als Form einer ausgleichenden Gerechtigkeit angesehen werden und somit mit Begriffen wie Chancengleichheit und sozialer Gleichheit umschrieben werden kann. Die Frage ist nun, ob dies auch auf Hartz IV zutrifft. Um dies zu beantworten, wird zunächst Rawls Theorie dargestellt. Mit einem Blick auf den von Rawls erdachten Ausgangszustand werden seine beiden Gerechtigkeitsgrundsätze und das sich daraus ergebende Prinzip der 'Gerechtigkeit als Fairness' dargestellt. Es folgt eine Darstellung der Grundzüge des Hartz IV-Gesetzes. Die abschliessende Untersuchung des Gesetzes auf Übereinstimmung mit Rawls Theorie der Gerechtigkeit bildet den Abschluss der Arbeit und gleichzeitig den Versuch, ein sehr aktuelles Thema auf Rawls Gerechtigkeitstheorie hin zu beziehen und anhand der Theorie zu analysieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
'Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt'. Der...
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dies ist ein guter Tag für die Arbeitslosen in Deutschland'. Mit diesem Satz verkündete der ehemalige VW-Manager Peter Hartz die historische Wende in der deutschen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik im französischen Dom in Berlin. Bewusst wurde eine prunkvolle Kulisse für die Präsentation der IV. Stufe der sogenannten Hartz-Reform, die Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe (Hartz IV), gewählt. Die Hartz-IV-Reform löste eine beispiellose Klageflut in der Geschichte der BRD vor den deutschen Sozialgerichten aus, die bis heute als unvereinbar mit dem Grundgesetz der BRD empfunden wird. Deutschland sollte wettbewerbsfähig gemacht werden für den globalisierten Arbeitsmarkt, um mit Wirtschaftsgiganten, wie den USA, China sowie dem Rest der aussereuropäischen westlichen Welt, die keine oder nur wenige Sozialstandards haben, konkurrieren zu können, so die Begründung der Politiker. Dass es sich in Wahrheit um eine grundlegende Änderung der Sozial- und Wirtschaftspolitik handelt, die weder die Arbeitslosigkeit senkt, noch das Leben der Menschen verbessert, wurde den Bürgern in diesem Land weitestgehend verschwiegen. Die vorliegende Diplomarbeit will aufzeigen, wie es zu dem Grundgesetz der BRD gekommen ist und welche Personen die Idee der sozialen Marktwirtschaft entwickelt haben. Dies erscheint notwendig, da im Rahmen der Agenda 2010 die soziale Marktwirtschaft zugunsten einer angebotsorientierten Marktwirtschaft aufgeweicht wurde. Aus diesem Grund wird die Entwicklung des deutschen Sozialstaates im 19. Jh. vor Augen geführt, der unter härtesten Bedingungen durch eine entstehende Gewerkschaftsbewegung erkämpft wurde, insbesondere der 8-Stunden-Tag. 100 Jahre später, im Zuge der Arbeitsmarktreform, im Jahr 2000, steigt die Wochenarbeitszeit wieder von mehr als acht Stunden täglich, auch im tarifvertraglichen Beschäftigungsverhältnis. Die Tendenz ist steigend, durch den Verlust der Einflusskraft der Arbeitnehmervertreter. Einen besonderen Stellenwert soll in Kap.4.3.1 der britische Ökonom John Maynard Keynes einnehmen, der als erster Ökonom die neoklassische Theorie der Wirtschaftspolitik vor den beiden Weltkriegen kritisiert und Vorschläge für eine Humanisierung der Wirtschaftspolitik eingeleitet hat, die in Deutschland im Zuge einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik versucht wurde anzuwenden.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
Hartz IV und das Arbeitslosengeld II. Eine Unte...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Grundkurs 3: Politische Theorie, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 2005 waren in Deutschland über fünf Millionen Menschen ohne Arbeit. Die rot-grüne Bundesregierung hatte es sich zur Aufgabe gemacht, gegen die Arbeitslosigkeit vorzugehen und mit den so genannten 'Hartz-Gesetzen' die Reformation des deutschen Arbeitsmarktes angekündigt. Zu Beginn dieses Jahres trat der letzte Teil der Reform in Kraft, das 'Hartz IV-Gesetz'. Schon vor der Einführung zeigten die Menschen in allen Bundesländern ihren Protest gegen das neue Gesetz und drückten so ihre Unzufriedenheit mit den bevorstehenden Veränderungen aus. Die Betroffenen fühlen sich ungerecht behandelt und befürchten große Einschnitte in ihrer Zukunft. Warum erscheinen ein Gesetz und seine Folgen, vor Allem in den Augen der Betroffenen, als 'ungerecht'? Was genau wäre im Gegenteil 'gerecht'? Ist Hartz IV gerecht? Wenn die gegebene Situation als ungerecht empfunden wird, muss man Gerechtigkeit nicht nur messen können, sondern es muss auch ein akzeptabler Gerechtigkeitsbegriff entwickelt werden. Um den überaus vagen und deswegen schwammigen Begriff der Gerechtigkeit definieren und anwenden zu können, soll die Frage 'Ist Hartz IV gerecht?' anhand der Gerechtigkeitstheorie von John Rawls analysiert und beantwortet werden. Rawls entwirft in seinem kontraktualistischen Gerechtigkeitsmodell einer 'Theory of Justice' zwei Gerechtigkeitsgrundsätze, mit denen er einen liberalen und sozialen Rechtsstaat begründet. Seine Gerechtigkeitsauffassungen lassen sich dem Verständnis der Sozialen Gerechtigkeit zurechnen, die wiederum als Form einer ausgleichenden Gerechtigkeit angesehen werden und somit mit Begriffen wie Chancengleichheit und sozialer Gleichheit umschrieben werden kann. Die Frage ist nun, ob dies auch auf Hartz IV zutrifft. Um dies zu beantworten, wird zunächst Rawls Theorie dargestellt. Mit einem Blick auf den von Rawls erdachten Ausgangszustand werden seine beiden Gerechtigkeitsgrundsätze und das sich daraus ergebende Prinzip der 'Gerechtigkeit als Fairness' dargestellt. Es folgt eine Darstellung der Grundzüge des Hartz IV-Gesetzes. Die abschließende Untersuchung des Gesetzes auf Übereinstimmung mit Rawls Theorie der Gerechtigkeit bildet den Abschluss der Arbeit und gleichzeitig den Versuch, ein sehr aktuelles Thema auf Rawls Gerechtigkeitstheorie hin zu beziehen und anhand der Theorie zu analysieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot
'Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt'. Der...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dies ist ein guter Tag für die Arbeitslosen in Deutschland'. Mit diesem Satz verkündete der ehemalige VW-Manager Peter Hartz die historische Wende in der deutschen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik im französischen Dom in Berlin. Bewusst wurde eine prunkvolle Kulisse für die Präsentation der IV. Stufe der sogenannten Hartz-Reform, die Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe (Hartz IV), gewählt. Die Hartz-IV-Reform löste eine beispiellose Klageflut in der Geschichte der BRD vor den deutschen Sozialgerichten aus, die bis heute als unvereinbar mit dem Grundgesetz der BRD empfunden wird. Deutschland sollte wettbewerbsfähig gemacht werden für den globalisierten Arbeitsmarkt, um mit Wirtschaftsgiganten, wie den USA, China sowie dem Rest der außereuropäischen westlichen Welt, die keine oder nur wenige Sozialstandards haben, konkurrieren zu können, so die Begründung der Politiker. Dass es sich in Wahrheit um eine grundlegende Änderung der Sozial- und Wirtschaftspolitik handelt, die weder die Arbeitslosigkeit senkt, noch das Leben der Menschen verbessert, wurde den Bürgern in diesem Land weitestgehend verschwiegen. Die vorliegende Diplomarbeit will aufzeigen, wie es zu dem Grundgesetz der BRD gekommen ist und welche Personen die Idee der sozialen Marktwirtschaft entwickelt haben. Dies erscheint notwendig, da im Rahmen der Agenda 2010 die soziale Marktwirtschaft zugunsten einer angebotsorientierten Marktwirtschaft aufgeweicht wurde. Aus diesem Grund wird die Entwicklung des deutschen Sozialstaates im 19. Jh. vor Augen geführt, der unter härtesten Bedingungen durch eine entstehende Gewerkschaftsbewegung erkämpft wurde, insbesondere der 8-Stunden-Tag. 100 Jahre später, im Zuge der Arbeitsmarktreform, im Jahr 2000, steigt die Wochenarbeitszeit wieder von mehr als acht Stunden täglich, auch im tarifvertraglichen Beschäftigungsverhältnis. Die Tendenz ist steigend, durch den Verlust der Einflusskraft der Arbeitnehmervertreter. Einen besonderen Stellenwert soll in Kap.4.3.1 der britische Ökonom John Maynard Keynes einnehmen, der als erster Ökonom die neoklassische Theorie der Wirtschaftspolitik vor den beiden Weltkriegen kritisiert und Vorschläge für eine Humanisierung der Wirtschaftspolitik eingeleitet hat, die in Deutschland im Zuge einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik versucht wurde anzuwenden.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
Zum Angebot