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Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Untersuchung nach John Rawls A Theory of Justice. Sind die Arbeitsmarktreformen 2004/2005 im Sinne von Rawls gerecht? ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Hartz IV und das Arbeitslosengeld II - Eine Untersuchung nach John Rawls A Theory of Justice. Sind die Arbeitsmarktreformen 2004/2005 im Sinne von Rawls gerecht? ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Aktive Arbeitsmarktpolitik für Ältere
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Demographische Entwicklungen der letzten Jahre indizieren einen Zuwachs in der gesellschaftlichen Gruppe der Älteren, wohingegen die der Jüngeren stagniert und schrumpft. Somit stellen gesellschaftliche Entwicklungen die Politik - hier im Speziellen die Arbeitsmarktpolitik - vor neue Herausforderungen: Zum einen vor das Problem einer überproportionalen Frühverrentung Geringqualifizierter und zum anderen vor das der Langzeitarbeitslosigkeit. [...] Der Begriff der Arbeitsmarktpolitik bedeutet konkret folgenden Sachverhalt: 'Arbeitsmarktpolitik hat die Gestaltung des unmittelbaren Arbeitsmarktgeschehens und seiner Rahmenbedingungen zum Gegenstand.' Weiter ist sie vorrangig Aufgabe des Staates, der dem Anspruch gerecht zu werden versucht, durch quantitative wie qualitative Beeinflussung des Arbeitsmarktes (z.B. Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften) kompensatorische Effekte auf dem Markt zu fördern und der Entstehung von Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken resp. vorhandene abzubauen. Es stehen aber auch verbesserte Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitssuchende im Vordergrund der aufgestellten Ziele. Es ist zu unterscheiden zwischen aktiven und passiven Massnahmen der Arbeitsmarktpolitik: Passive Arbeitsmarktpolitik dient der materiellen Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit, aktive Arbeitsmarktpolitik zielt hingegen mit arbeitsmarktpolitischen Massnahmen auf die Beseitigung von Ungleichgewichten am Arbeitsmarkt ab. Unter aktive Massnahmen sind Instrumente wie z.B. Entgeltsicherung, Eingliederungszuschuss oder Förderung der Weiterbildung zu subsumieren, wohingegen unter passive Massnahmen z.B. Altersteilzeit, Anhebung des Renteneintrittsalters als auch die Verringerung der maximalen Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld fallen. Da aktive Instrumente die passiven im Laufe der Zeit zurückdrängen scheinen, ergibt sich somit die Momentaufnahme, dass sich die jüngeren Reformen der Arbeitsmarktpolitik am Leitbild der 'Aktivierung' orientieren - insbesondere am Primat des 'Förderns und Forderns' - und diese sich daher als bedeutungsvoller im Vergleich zu den passiven Massnahmen für diese Arbeit auszeichnen. Aufgrund dessen stehen aktive Massnahmen der Arbeitsmarktpolitik für Ältere in Deutschland im Zentrum dieser Arbeit.

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Stand: 19.02.2020
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Sinnhaftigkeit der Aufhebung von Pauschalierung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 11 Punkte (2-), Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Hagen (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für das Thema 'Sinnhaftigkeit der Aufhebung von Pauschalierungen der Regelsätze' entschieden, um herauszustellen, warum die Sozialhilfe bzw. die Hilfe zum Lebensunterhalt in der Form von pauschalierten Regelsätzen gezahlt wird. Die Diskussion über Reformen der sozialen Sicherungssysteme macht dieses Thema zudem aktuell. Man kann gespannt sein, ob die Rürup- oder auch die Herzog-Kommission unter anderem auch neue Vorschläge zu dem sozialen Sicherungssystem der Sozialhilfe machen wird, da die Sozialhilfe aufgrund der allgemeinen schlechten wirtschaftlichen Lage in der Bundesrepublik mittlerweile bei den Gemeinden und Kreisen die zweitgrösste Ausgabe nach der Daseinsvorsorge bildet1. Auf den ersten Blick scheint es nicht gerecht, dass jeder Mensch, der in einer Notlage auf die Sozialhilfe angewiesen ist, die gleiche Zuwendung erhält, obwohl er vorher einen anderen Lebensstandard hatte, als ihn andere Sozialhilfeempfänger vorher hatten. Man kann ja nicht 'den Sozialhilfeempfänger' verallgemeinern, da der Eine mehr und der Andere weniger zum Leben braucht. Zudem variieren die Lebenshaltungskosten von Ort zu Ort. Es wäre für den einzelnen Menschen gerechter, wenn seine Sozialhilfe anhand seiner Lebensführungskosten, bevor er in die Notlage geriet, berechnet würde, wie es zum Beispiel beim Arbeitslosengeld der Fall ist. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass dieses mit einem enormen bürokratischen und finanziellen Aufwand verbunden wäre. Auf den folgenden Seiten gebe ich einen Überblick über die Sozialhilfe, die Regelsätze, deren Sinn und Zweck, und die Vor- und Nachteile der Pauschalierung der Regelsätze in der Sozialhilfe. [...]

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Das narrative Interview. Rekonstruktion der Fal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Methoden und Techniken der qualitativen Sozialforschung: Einführung in die Methode der biografischen Fallrekonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Text analysiert ein geführtes Interview und bespricht vorausgehende Erwartungen und tatsächliche Antworten des Interviewpartners. Die Biografieforschung unterscheidet sich von anderen Bereichen der qualitativen Sozialforschung darin, dass der von ihr untersuchten Gegenstand 'als ein sprachliches Produkt in Gestalt der narrativen Zuwendung zur eigenen Lebensgeschichte und als ein soziales Konstrukt, in dem Individuum und Gesellschaft interagieren' (Schulze 2010: 571) aufgefasst wird. Es müssen also beide Ebenen rekonstruiert werden, um die untersuchte Biografie zu verstehen. Eine geeignete Methode dafür ist das narrative Interview, die den Prinzipien der qualitativen Sozialforschung1 gerecht wird. Das Interview fand im Rahmen des Projekts 'Selbstständig statt hilfebedürftig? Gründungsförderung durch Einstiegsgeld' statt, das Ende 2010 in Auftrag gegeben wurde. Dabei ging es um die Evaluation von Massnahmen der Jobcenter, die die Gründungsförderung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern fördern sollen. Von den Forschern wurden jedoch nicht nur 40 Arbeitslosengeld-II-Empfänger befragt, sondern auch 22 Fallbearbeiter und leitende Angestellte der Jobcenter sowie sieben Gründungsberatungen; zusätzlich wurden acht Kundengespräche beobachtet.

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Sinnhaftigkeit der Aufhebung von Pauschalierung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 11 Punkte (2-), Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Hagen (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für das Thema 'Sinnhaftigkeit der Aufhebung von Pauschalierungen der Regelsätze' entschieden, um herauszustellen, warum die Sozialhilfe bzw. die Hilfe zum Lebensunterhalt in der Form von pauschalierten Regelsätzen gezahlt wird. Die Diskussion über Reformen der sozialen Sicherungssysteme macht dieses Thema zudem aktuell. Man kann gespannt sein, ob die Rürup- oder auch die Herzog-Kommission unter anderem auch neue Vorschläge zu dem sozialen Sicherungssystem der Sozialhilfe machen wird, da die Sozialhilfe aufgrund der allgemeinen schlechten wirtschaftlichen Lage in der Bundesrepublik mittlerweile bei den Gemeinden und Kreisen die zweitgrößte Ausgabe nach der Daseinsvorsorge bildet1. Auf den ersten Blick scheint es nicht gerecht, dass jeder Mensch, der in einer Notlage auf die Sozialhilfe angewiesen ist, die gleiche Zuwendung erhält, obwohl er vorher einen anderen Lebensstandard hatte, als ihn andere Sozialhilfeempfänger vorher hatten. Man kann ja nicht 'den Sozialhilfeempfänger' verallgemeinern, da der Eine mehr und der Andere weniger zum Leben braucht. Zudem variieren die Lebenshaltungskosten von Ort zu Ort. Es wäre für den einzelnen Menschen gerechter, wenn seine Sozialhilfe anhand seiner Lebensführungskosten, bevor er in die Notlage geriet, berechnet würde, wie es zum Beispiel beim Arbeitslosengeld der Fall ist. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass dieses mit einem enormen bürokratischen und finanziellen Aufwand verbunden wäre. Auf den folgenden Seiten gebe ich einen Überblick über die Sozialhilfe, die Regelsätze, deren Sinn und Zweck, und die Vor- und Nachteile der Pauschalierung der Regelsätze in der Sozialhilfe. [...]

Anbieter: Thalia AT
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Aktive Arbeitsmarktpolitik für Ältere
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Demographische Entwicklungen der letzten Jahre indizieren einen Zuwachs in der gesellschaftlichen Gruppe der Älteren, wohingegen die der Jüngeren stagniert und schrumpft. Somit stellen gesellschaftliche Entwicklungen die Politik - hier im Speziellen die Arbeitsmarktpolitik - vor neue Herausforderungen: Zum einen vor das Problem einer überproportionalen Frühverrentung Geringqualifizierter und zum anderen vor das der Langzeitarbeitslosigkeit. [...] Der Begriff der Arbeitsmarktpolitik bedeutet konkret folgenden Sachverhalt: 'Arbeitsmarktpolitik hat die Gestaltung des unmittelbaren Arbeitsmarktgeschehens und seiner Rahmenbedingungen zum Gegenstand.' Weiter ist sie vorrangig Aufgabe des Staates, der dem Anspruch gerecht zu werden versucht, durch quantitative wie qualitative Beeinflussung des Arbeitsmarktes (z.B. Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften) kompensatorische Effekte auf dem Markt zu fördern und der Entstehung von Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken resp. vorhandene abzubauen. Es stehen aber auch verbesserte Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitssuchende im Vordergrund der aufgestellten Ziele. Es ist zu unterscheiden zwischen aktiven und passiven Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik: Passive Arbeitsmarktpolitik dient der materiellen Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit, aktive Arbeitsmarktpolitik zielt hingegen mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf die Beseitigung von Ungleichgewichten am Arbeitsmarkt ab. Unter aktive Maßnahmen sind Instrumente wie z.B. Entgeltsicherung, Eingliederungszuschuss oder Förderung der Weiterbildung zu subsumieren, wohingegen unter passive Maßnahmen z.B. Altersteilzeit, Anhebung des Renteneintrittsalters als auch die Verringerung der maximalen Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld fallen. Da aktive Instrumente die passiven im Laufe der Zeit zurückdrängen scheinen, ergibt sich somit die Momentaufnahme, dass sich die jüngeren Reformen der Arbeitsmarktpolitik am Leitbild der 'Aktivierung' orientieren - insbesondere am Primat des 'Förderns und Forderns' - und diese sich daher als bedeutungsvoller im Vergleich zu den passiven Maßnahmen für diese Arbeit auszeichnen. Aufgrund dessen stehen aktive Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik für Ältere in Deutschland im Zentrum dieser Arbeit.

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Das narrative Interview. Rekonstruktion der Fal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Methoden und Techniken der qualitativen Sozialforschung: Einführung in die Methode der biografischen Fallrekonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Text analysiert ein geführtes Interview und bespricht vorausgehende Erwartungen und tatsächliche Antworten des Interviewpartners. Die Biografieforschung unterscheidet sich von anderen Bereichen der qualitativen Sozialforschung darin, dass der von ihr untersuchten Gegenstand 'als ein sprachliches Produkt in Gestalt der narrativen Zuwendung zur eigenen Lebensgeschichte und als ein soziales Konstrukt, in dem Individuum und Gesellschaft interagieren' (Schulze 2010: 571) aufgefasst wird. Es müssen also beide Ebenen rekonstruiert werden, um die untersuchte Biografie zu verstehen. Eine geeignete Methode dafür ist das narrative Interview, die den Prinzipien der qualitativen Sozialforschung1 gerecht wird. Das Interview fand im Rahmen des Projekts 'Selbstständig statt hilfebedürftig? Gründungsförderung durch Einstiegsgeld' statt, das Ende 2010 in Auftrag gegeben wurde. Dabei ging es um die Evaluation von Maßnahmen der Jobcenter, die die Gründungsförderung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern fördern sollen. Von den Forschern wurden jedoch nicht nur 40 Arbeitslosengeld-II-Empfänger befragt, sondern auch 22 Fallbearbeiter und leitende Angestellte der Jobcenter sowie sieben Gründungsberatungen; zusätzlich wurden acht Kundengespräche beobachtet.

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