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Arbeitslosigkeit: Absicherung im deutschen Sozi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen (Sozialpolitik), Veranstaltung: Vertiefungsseminar Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Hausarbeit zeigt wirklich trennscharf wie sich in den letzten 8 Jahren seit Einführung von Hartz IV die Arbeitswelt verändert hat. Erstmals kann jetzt ein Rückblick auf die Konsequenzen des neuen Hilfesystems gegeben werden, sowie ein Ausblick für die kommenden Jahre, weil nach fast einer Dekade fundierte Texte für diese Arbeit vom Autor eingearbeitet werden konnten. , Abstract: Die Bundesrepublik Deutschland versteht sich als Sozialstaat, indem durch eine umfassendeSozialgesetzgebung jedem Bürger ein menschenwürdiges Leben gewährleistetwerden soll und ein gewisses Mass an Chancengleichheit.Als wohl seit Bestehen der Sozialgesetze tief greifendste Einschnitt in den Sozial- undArbeitsmarkt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wird die zum 1.Januar2005 sogenannte Hartz IV Reform angesehen. Mit dieser Arbeit soll dargestellt werdenwelche grundlegenden Veränderungen dieser Systemwandel mit sich gebracht hat undes wird die Frage aufgeworfen, welchen Veränderungen sich die betroffenen Menschenstellen müssen. Nach einer Begriffsdefinition was Arbeitslosigkeit in Deutschland überhauptbedeutet und wer arbeitslos ist, wird die Frage gestellt wie es zu diesem Wandelbis zur Einführung von Arbeitslosengeld II im Jahr 2005 gekommen ist und er eventuellauch Notwendig war.Es wird ein Ausblick gegeben werden, inwiefern sich die Hartz-Gesetze auf die wirtschaftlicheund gesellschaftliche Lage der Menschen ausgewirkt haben und abschliessenddiskutiert werden, ob es positive wie negative Effekte in den letzten Jahren gegebenhat.

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Bilanz der Arbeitsmarktpolitikreformen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institute for Economic Research), Veranstaltung: Seminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland und die Rezession in den Jahren 2002 und 2003 machte eine Reform des Arbeitsmarktes unausweichlich. Das Konzept der 'Agenda 2010' wurde aufgrund dieser Missstände von der damaligen Bundesregierung ins Leben geru-fen. Das Ziel war eine grundlegende Reform des deutschen Sozialsystems und des Arbeit-marktes. Für die Reform des Arbeitsmarktes wurde die 'Kommission für moderne Dienstleis-tungen am Arbeitsmarkt' mit Dr. Peter Hartz als Vorsitzenden gegründet, der der Reform und den Gesetzen den entsprechenden Namen einbrachte. Die von der Kommission entwickelten 'Vier Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsplatz (Hartz I-IV)' hatten ein eindeu-tig formuliertes Ziel: 'Im Ergebnis zeigt sich, dass das ehrgeizige Ziel, in den nächsten drei Jahren 2 Mio. Arbeitslose in Lohn und Brot zu bringen, im Bereich dieser Bandbreiten liegt' . Die Anzahl der Arbeitslosen, die damals bei über 4 Mio. lag, sollte durch die Reformen hal-biert werden. Die Reformen legten die Arbeits- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II zu-sammen und die Bundesanstalt für Arbeit wurde Bundesagentur für Arbeit (BA) umgestaltet. Das Erste und Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, die bereits im Januar 2003 und damit als erstes in Kraft traten, sollten die Organisationsreform der Bundes-anstalt für Arbeit unterstützen. Durch die vier Gesetze wurde das Prinzip des 'Förderns und Forderns', das der Reform zugrunde liegt, unterstrichen: Arbeitslose sollen bei der Arbeitssuche durch entsprechende Massnahmen und Unterstützungen gefördert werden, sie sind aber auch aufgefordert die Ar-beitssuche aktiv mitzugestalten. Die Reform wurde von einem Evaluationsauftrag des Bun-destages begleitet, um die Wirksamkeit der Massnahmen zu überprüfen. Die Bilanz der Reform fiel zunächst negativ aus, da sich keine Verbesserung am Arbeitsmarkt abzeichnete. Der Rückgang der registrierten Arbeitslosen von über 5 Mio. (2005) auf 3,4 Mio. (Dez. 2007) wird indes als Indiz dafür gedeutet, 'dass die Reformanstrengungen der vergan-genen Jahre erste Früchte tragen'. Die Bilanz der Reform scheint sich verbessert zu haben. Mit der Frage, ob die Bilanz der Reform positiv oder negativ ausfällt, beschäftigt sich diese Arbeit. Es werden zunächst die unterschiedlichen Massnahmen, die durch die Hartz-Gesetze eingeführt oder reformiert wurden, vorgestellt sowie deren Wirkungsweise.

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Ist das Deutsche Sozialsystem noch sozial? Prob...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Die Soziale Frage und die Sozialpädagogik, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man den Aufwand und die mit diesem Sicherungssystem verbundenen Probleme betrachtet, kann die Frage aufkommen, ob es überhaupt Aufgabe des Staates ist, für ein Einkommen der Menschen zu sorgen? Ist damit nicht der 'deutsche Sozialstaat zum allumfassenden Versorgungsstaat geworden'? Es kommt die Frage auf, ob dieses System der sozialen Versicherung überhaupt noch ein Gerechtes und Soziales genannt werden kann, wenn regulierend eingegriffen wird, und die Verteilungsmacht der Leistungen beim Staat liegt. Wenn 'Beplanung und Bevormundung' stattfindet und die persönliche Freiheit gegen die finanzielle Sicherheit eingetauscht wird. Wenn der finanzielle Druck auf die Arbeitslosen steigt und sie gezwungen sind, Tätigkeiten mit einer 'Aufwandsentschädigung' von einem Euro pro Stunde anzunehmen, da sonst eine Kürzung der Leistungen droht. Sollte nicht vielmehr eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Vordergrund gerückt werden? Auf all diese Fragen kann hier nicht erschöpfend eingegangen werden, doch soll der Konflikt, der durch die Schaffung der neuen Leistung Arbeitslosengeld II durch die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe entstanden ist, aufgezeigt und diskutiert werden. Es stellt sich also die Frage, ob dieses System noch sozial verträglich ist, oder ob es auf Dauer unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage verschlechtert, wenn die Einnahmeverluste auf der 'Steuer- und Beitragsseite die Basis der Leistungssysteme schwächen' und so durch das 'Massenphänomen' Arbeitslosigkeit die 'Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit der Versicherung' steigt und auf der anderen Seite Empfänger von ALG II in der Gesellschaft stigmatisiert werden, da 'das Einverständnis der Bevölkerung [...] die diese Leistungen finanziert' nicht immer gegeben ist.

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Negative psychische Auswirkungen durch Hartz IV
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,32, Freie Journalistenschule Berlin, Veranstaltung: Fachjournalistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung versucht die These zu beweisen, dass der Bezug von Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt, negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. Dabei beschäftigt sie sich mit der subjektiv wahrgenommenen Gesundheit von Langzeitarbeitslosen unter dem Bezug von Hartz IV. Zur Untermauerung dieser Annahme führte ich bundesweit eine empirische Studie durch. Sie erfasste anonyme Aussagen und Daten von Hartz IV-Empfängern über deren subjektive Wahrnehmung ihrer Gesundheit seit Beginn des Bezuges von Grundsicherung und umfasste einen Zeitraum von sieben Wochen. Es sollte die Frage beantwortet werden, ob sich die Aussagen der Befragten mit Daten von früher durchgeführten Studien decken. Arbeit hat eine elementare Bedeutung für die eigene Identität und das Selbstwertgefühl. Die Unsicherheit in der Zukunftsplanung, die fehlenden sozialen Kontakte mit Arbeitskollegen und die finanziellen Einschränkungen bei Arbeitslosigkeit lösen Ängste und Stress aus, die, je länger der belastende Zustand anhält, zu chronischen Krankheiten führen können. Der Arbeitslose gerät in einen Teufelskreis psychischer Selbstabwertung. Die Selbstzweifel nehmen zu, und dieser mentale Stress führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen, die sich in vielfältigen körperlichen und psychosomatischen Beschwerden äussern.

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Kinderarmut im Wohlfahrtsstaat Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Studien), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Kinderarmut assoziiert man zunächst 'Dritte- Welt- Länder'. Jedoch ist sie auch im Sozialstaat Deutschland existent. Die Anzahl der in Deutschland geborenen Kinder hat sich von 1,325 Millionen im Jahr 1965 auf 675.000 im letzen Jahr nahezu halbiert. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Kinder, die auf sozialpolitisches Transferleistungen wie Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld II angewiesen sind, auf das Sechzehnfache. Die Erwerbsquote von Müttern stieg von 1960 bis heute um fast 60 Prozent und sollte somit die materielle Situation der Familien verbessern. Auch die Ausweitung des Kindergeldes und die Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag verhinderten nicht, dass Anfang 2008 1,8 Millionen Kinder (knapp 14 Prozent) unter 15 Jahren in Deutschland als arm galten. Auch die neueste Untersuchung der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) belegt, dass die Bundesrepublik zehn bis 20 Prozent mehr Geld für Kinder als die meisten Industriestaaten ausgibt und trotzdem die Kinderarmutsquote über dem OECDDurchschnitt liegt. Damit gehören Kinder und Jugendliche zur am meisten von Armut betroffenen Altersgruppe. In der Sozialwissenschaft entstand der Ausdruck der 'Infantilisierung' der Armut. Wo liegen die Ursachen in dieser widersprüchlichen Entwicklung? Warum ist ein reiches Land wie die Bundesrepublik nicht fähig, das Armutsrisiko zu verringern? Dabei erfährt die Armut bei Kindern einen Sonderstatus, da sie sich nicht selbst aus ihrer Bedürftigkeit befreien können und Kinderarmut Auswirkungen auf die gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Erwachsenenalter hat. Hieraus wird ersichtlich, dass die Bekämpfung von Kinderarmut ein hohes Ziel darstellen sollte und es stellt sich die Frage, welche Strategien zur Reduzierung der Kinderarmut bestehen.

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Geschlechtsbewusste Wohnungslosenhilfe als Arbe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum ,Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung' erklärt. Auch die Bundesregierung hat sich damit verpflichtet ihren Beitrag zu leisten und das Grundrecht der von Armut und sozialer Ausgrenzung Betroffenen auf ein Leben in Würde und auf umfassende Teilhabe an der Gesellschaft anzuerkennen. Die Regierung lässt jedoch extreme Armut, Wohnungslosigkeit und Wohnungsnot sowie die steigenden Gesundheitskosten für Arme beinahe unbeachtet. Nahezu polemisch wird von Seiten der Politik, der Wirtschaft und den Medien Stimmung gegen Arbeitslosengeld-II-Beziehende gemacht. Vor allem im ,Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung' müssen solche Missstände offen gelegt und angeprangert werden weswegen die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. zur bundesweiten Kampagne ,Der Sozialstaat gehört allen!' aufruft. Immer wieder fällt mir in der Berufspraxis auf, dass die Beratung durch scheinbar männerspezifische Verhaltensmuster geprägt ist. Wieso wird in der Männerberatung nicht geschlechtssensibel gearbeitet? Wieso wird das männliche Geschlecht bei der Hilfe für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen nicht oder kaum berücksichtigt, wenn doch der Grossteil der Wohnungslosen männlich ist? In der Durchführungsverordnung zum Paragraphen 67 des Zwölften Sozialgesetzbuches ist bei der Hilfe darüber hinaus festgeschrieben 'geschlechts- und altersbedingte Besonderheiten sowie besondere Fähigkeiten zu berücksichtigen.' ( 2 Abs. 2 Satz 3 DVO zu 67 SGB XII) Ich möchte mit dieser Arbeit keinesfalls frauenspezifische Angebote der Sozialen Arbeit in Frage stellen, sondern den Blick für ein männerbewusstes Pendant schärfen.

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Der Bergpfarrer 144 - Heimatroman
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Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit gut 13 Jahren, hat sich in ihren Themen dynamisch weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch bereits zwei Spielfilme im ZDF mit je etwa 6 Millionen Zuschauern daraus hervor. Mit klopfendem Herzen und erwartungsvollem Blick sah Lissi den Mann von der Arbeitsvermittlung an. Würde es heute klappen? Hatte die Warterei auf eine Arbeit endlich ein Ende? Der Mann auf der anderen Seite des Schreibtisches tippte etwas in den Computer, dann richteten sich seine Augen auf die junge Frau. 'Es tut mir aufrichtig leid, Frau Bauermann', sagte er bedauernd. 'Aber die für Sie in Frage kommenden Stellen sind bereits vergeben.' Lissi schluckte. Also, wieder nichts. 'Was soll ich denn machen?' fragte sie mutlos. 'Das Geld, das ich bekomme, reicht hinten und vorne net. Wenn ich die Miete bezahlt hab', dann bleibt ja nix mehr zum Leben übrig.' 'Haben Sie denn Wohngeld beantragt?' fragte der Mann. 'Schon, aber das ist so wenig', sagte sie. 'Es ist ja alles teurer geworden. Bloss das Arbeitslosengeld wurd' net mehr.' Die Augen hinter der randlosen Brille blickten eher teilnahmslos. Für den Sachbearbeiter war Elisabeth Bauermann nur eine Arbeitssuchende unter vielen. Jeden Tag hatte er es mit solchen Schicksalen zu tun, und wenn er die Menschen auch bedauerte und sich alle Mühe gab, etwas an ihrem Los zu ändern, so hatte er doch nur begrenzte Möglichkeiten.

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