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Betriebsratspraxis von A bis Z
56,00 € *
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Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, dass es im "Schoof" steht.Das Lexikon "Betriebsratspraxis von A bis Z" gibt rechtliche Hinweise und praktische Hilfe zu den wichtigen Fragen von Betriebsräten, JAV-Mitgliedern und Schwerbehindertenvertretungen. Es informiert zuverlässig über die Aufgaben, Rechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretungen und der Beschäftigten. Zahlreiche Übersichten, Checklisten und Musterschreiben sorgen für schnellen Durchblick und sicheres Handeln.Die neuen Themen der 13. Auflage:- Entgeltgleichheit für Frauen und Männer: Die Auswirkungen des neuen Entgelttransparenzgesetzes- Tarifeinheitsgesetz: Die Folgen der aktuellen Entscheidung des BVerfG- Datenschutz: Änderungen durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz- Mutterschutzgesetz: Die Auswirkungen der Neufassung auf betriebliche Beschäftigungsverbote, Arbeitszeitregelungen und den geschützten Personenkreis- Schwerbehindertenrecht: Einarbeitung der neuen Paragrafenzählung und Vorschriften zur Stärkung der Interessenvertretung durch das Bundesteilhabegesetz- Betriebliche Altersversorgung: Entwicklungen durch das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz- Arbeitnehmerüberlassung: Die neue Ausgestaltung der Zeitarbeit durch das reformierte ArbeitnehmerüberlassungsgesetzDas Lexikon enthält- über 210 Begriffe zur Arbeit des Gremiums und zur Interessenvertretung- zusätzliche Hinweise zu sozialrechtlichen Themen wie Arbeitslosengeld, Insolvenzgeld, Kurzarbeitergeld, Pflegezeit- ein ausführliches Stichwortverzeichnis- Zugang zur Online-Ausgabe zum einfachen Übernehmen und Bearbeiten der ArbeitshilfenAutor:Christian Schoof, Rechtsanwalt, Herausgeber und Buchautor. Langjähriger Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall-Bezirksleitung Hamburg

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Corona-Gesetzgebung - Gesundheit und Soziales
59,00 € *
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Zum WerkDie bisherigen Maßnahmen zur Pandemie werfen schon in der Corona-Krise selbst zahlreiche Fragen auf. Und auch in der Folgezeit werden uns die Auswirkungen mit Programmen zur Beschäftigungsförderung, zum Leistungs- und Beitragsrecht im Sozial- und Gesundheitsbereich u.a.m. beschäftigen.Corona-Gesetzgebung - Gesundheit und Soziales fasst die mit der Corona-Krise auftretenden(Rechts-)Fragen im Bereich des Sozialrechts und des Gesundheitrechts kompakt zusammen und bietet praktische Hilfe und Orientierung bei deren Bewältigung. Bereits komplett eingearbeitet sind insbesondere das Bevölkerungsschutzgesetz I und II, das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz sowie das Sozialschutzpaket I und II.Für alle relevanten Themenbereiche:Grundsicherung für ArbeitssuchendeSozialhilfe, Kinderzuschlag und sonstige existenzsichernde LeistungenBundesausbildungsförderungsgesetzElterngeldKurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld und sonstige Leistungen der ArbeitsförderungGeringfügige BeschäftigungBeiträge GKV - PKVKrankenhausrechtVorsorge- und RehabilitationseinrichtungenVertragsarztrecht und ambulante ärztliche LeistungenArzneimittelrechtSonstige Leistungserbringer im SGB VHeilberufe und BerufsausbildungPflegeSozialdienstleister-EinsatzgesetzRentenversicherungUnfallversicherungEntschädigungsansprüche bei Kinderbetreuung und QuarantäneVerfahrensrechtIhr besonderer Vorteil: Künftige gesetzliche Änderungen und gerichtliche Entscheidungen werden im Rahmen regelmäßiger Aktualisierungen der Online-Fassung berücksichtigt. Auch neue Fragestellungen werden hier erörtert. Damit sind die Ausführungen stets am Puls der Zeit.Vorteile auf einen BlickkompaktpraktischaktuellZielgruppeFür alle, die sich mit Fragen des Sozialrechts befassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Betriebsratspraxis von A bis Z
65,90 CHF *
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Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, dass es im »Schoof« steht. Das Lexikon »Betriebsratspraxis von A bis Z« gibt rechtliche Hinweise und praktische Hilfe zu den wichtigen Fragen von Betriebsräten, JAV-Mitgliedern und Schwerbehindertenvertretungen. Es informiert zuverlässig über die Aufgaben, Rechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretungen und der Beschäftigten. Zahlreiche Übersichten, Checklisten und Musterschreiben sorgen für schnellen Durchblick und sicheres Handeln. Die neuen Themen der 13. Auflage: • Entgeltgleichheit für Frauen und Männer: Die Auswirkungen des neuen Entgelttransparenzgesetzes • Tarifeinheitsgesetz: Die Folgen der aktuellen Entscheidung des BVerfG • Datenschutz: Änderungen durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz • Mutterschutzgesetz: Die Auswirkungen der Neufassung auf betriebliche Beschäftigungsverbote, Arbeitszeitregelungen und den geschützten Personenkreis • Schwerbehindertenrecht: Einarbeitung der neuen Paragrafenzählung und Vorschriften zur Stärkung der Interessenvertretung durch das Bundesteilhabegesetz • Betriebliche Altersversorgung: Entwicklungen durch das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz • Arbeitnehmerüberlassung: Die neue Ausgestaltung der Zeitarbeit durch das reformierte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz Das Lexikon enthält • über 210 Begriffe zur Arbeit des Gremiums und zur Interessenvertretung • zusätzliche Hinweise zu sozialrechtlichen Themen wie Arbeitslosengeld, Insolvenzgeld, Kurzarbeitergeld, Pflegezeit • ein ausführliches Stichwortverzeichnis • Zugang zur Online-Ausgabe zum einfachen Übernehmen und Bearbeiten der Arbeitshilfen Autor: Christian Schoof, Rechtsanwalt, Herausgeber und Buchautor. Langjähriger Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall-Bezirksleitung Hamburg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Das Arbeitslosengeld II aus der Sicht des Staates
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Volkswirtschaftslehre - Öffentliche Finanzen), Veranstaltung: Hartz IV - Die total verrückte Reform, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Hartz-Reform ist ein Milliardengrab' Mit dem vierten Gesetz über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV), dass am 01.01.2005 formal in Kraft trat, wurde ein Reformgebäude zumindest vorläufig vollendet. Im Zentrum der Reform steht die Zusammenlegung der beiden getrennten und bedürftigkeitsorientierten Transferleistungen der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zu einer pauschalisierten Leistung, dem Arbeitslosengeld II. Neben den rein arbeitsmarktbezogenen politischen Debatten richtet sich das öffentliche Interesse immer stärker auf die fiskalischen Auswirkungen der Reform. Im Fokus steht dabei der durch die Einführung des Arbeitslosengeldes II entstandene hohe finanzielle Mehrbedarf des Bundes. So weist der für das Jahr 2005 vorliegende Halbjahresbericht des Bundesministeriums für Finanzen ernüchternde Zahlen auf: Die Kosten für die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beliefen sich im 1. Halbjahr 2005 auf rund 16,8 Mrd. EUR, wobei im Sollbericht für das Jahr 2005 insgesamt lediglich 27,7 Mrd. EUR veranschlagt wurden. Schätzungen ergeben für das Jahr 2005 eine Finanzierungslücke in Höhe von rund 10 Mrd. EUR. Andere Berechnungen gehen sogar von einer Mehrbelastung für den Bundeshaushalt von rund 20 Mrd. EUR aus. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die durchschnittliche Arbeitslosenhilfe im Jahr 2004 mit etwa 526 EUR deutlich unterhalb der Regelleistung des Arbeitslosengeldes II liegt, erweist sich die finanzielle Mehrbelastung für den Bundeshaushalt als unerwartet. Als Ursachen für den erheblichen Kostenanstieg werden in der politischen Diskussion verschiedene Bereiche genannt: u. a. steht dabei der Vorwurf der Bereicherung der Kommunen auf Kosten des Bundes oder auch die fehlende Anreizwirkung für Arbeitslosengeld II-Bezieher im Blickfeld. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die verschiedenen reformintrinsischen Problembereiche und analysiert dabei die tatsächlichen Ursachen für die hohen Mehrkosten der Hartz-IV-Reform. Mögliche externe Ursachen bleiben dabei ausser Betracht. Dabei ist der Schwerpunkt der Untersuchung auf folgende fünf Punkte gerichtet: 1. Mangelhafte Schätzungen der Bundesregierung im Vorfeld 2. Der Bruch mit dem Konnexitätsprinzip 3. Die Entlastung der kommunalen Haushalte 4. Fehlende Anreizwirkungen bei den Empfängern 5. Administrative Probleme

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Negative psychische Auswirkungen durch Hartz IV
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,32, Freie Journalistenschule Berlin, Veranstaltung: Fachjournalistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung versucht die These zu beweisen, dass der Bezug von Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt, negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. Dabei beschäftigt sie sich mit der subjektiv wahrgenommenen Gesundheit von Langzeitarbeitslosen unter dem Bezug von Hartz IV. Zur Untermauerung dieser Annahme führte ich bundesweit eine empirische Studie durch. Sie erfasste anonyme Aussagen und Daten von Hartz IV-Empfängern über deren subjektive Wahrnehmung ihrer Gesundheit seit Beginn des Bezuges von Grundsicherung und umfasste einen Zeitraum von sieben Wochen. Es sollte die Frage beantwortet werden, ob sich die Aussagen der Befragten mit Daten von früher durchgeführten Studien decken. Arbeit hat eine elementare Bedeutung für die eigene Identität und das Selbstwertgefühl. Die Unsicherheit in der Zukunftsplanung, die fehlenden sozialen Kontakte mit Arbeitskollegen und die finanziellen Einschränkungen bei Arbeitslosigkeit lösen Ängste und Stress aus, die, je länger der belastende Zustand anhält, zu chronischen Krankheiten führen können. Der Arbeitslose gerät in einen Teufelskreis psychischer Selbstabwertung. Die Selbstzweifel nehmen zu, und dieser mentale Stress führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen, die sich in vielfältigen körperlichen und psychosomatischen Beschwerden äussern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Kinderarmut im Wohlfahrtsstaat Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Studien), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Kinderarmut assoziiert man zunächst 'Dritte- Welt- Länder'. Jedoch ist sie auch im Sozialstaat Deutschland existent. Die Anzahl der in Deutschland geborenen Kinder hat sich von 1,325 Millionen im Jahr 1965 auf 675.000 im letzen Jahr nahezu halbiert. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Kinder, die auf sozialpolitisches Transferleistungen wie Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld II angewiesen sind, auf das Sechzehnfache. Die Erwerbsquote von Müttern stieg von 1960 bis heute um fast 60 Prozent und sollte somit die materielle Situation der Familien verbessern. Auch die Ausweitung des Kindergeldes und die Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag verhinderten nicht, dass Anfang 2008 1,8 Millionen Kinder (knapp 14 Prozent) unter 15 Jahren in Deutschland als arm galten. Auch die neueste Untersuchung der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) belegt, dass die Bundesrepublik zehn bis 20 Prozent mehr Geld für Kinder als die meisten Industriestaaten ausgibt und trotzdem die Kinderarmutsquote über dem OECDDurchschnitt liegt. Damit gehören Kinder und Jugendliche zur am meisten von Armut betroffenen Altersgruppe. In der Sozialwissenschaft entstand der Ausdruck der 'Infantilisierung' der Armut. Wo liegen die Ursachen in dieser widersprüchlichen Entwicklung? Warum ist ein reiches Land wie die Bundesrepublik nicht fähig, das Armutsrisiko zu verringern? Dabei erfährt die Armut bei Kindern einen Sonderstatus, da sie sich nicht selbst aus ihrer Bedürftigkeit befreien können und Kinderarmut Auswirkungen auf die gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Erwachsenenalter hat. Hieraus wird ersichtlich, dass die Bekämpfung von Kinderarmut ein hohes Ziel darstellen sollte und es stellt sich die Frage, welche Strategien zur Reduzierung der Kinderarmut bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Betriebsratspraxis von A bis Z
57,42 € *
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Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, dass es im »Schoof« steht. Das Lexikon »Betriebsratspraxis von A bis Z« gibt rechtliche Hinweise und praktische Hilfe zu den wichtigen Fragen von Betriebsräten, JAV-Mitgliedern und Schwerbehindertenvertretungen. Es informiert zuverlässig über die Aufgaben, Rechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretungen und der Beschäftigten. Zahlreiche Übersichten, Checklisten und Musterschreiben sorgen für schnellen Durchblick und sicheres Handeln. Die neuen Themen der 13. Auflage: • Entgeltgleichheit für Frauen und Männer: Die Auswirkungen des neuen Entgelttransparenzgesetzes • Tarifeinheitsgesetz: Die Folgen der aktuellen Entscheidung des BVerfG • Datenschutz: Änderungen durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz • Mutterschutzgesetz: Die Auswirkungen der Neufassung auf betriebliche Beschäftigungsverbote, Arbeitszeitregelungen und den geschützten Personenkreis • Schwerbehindertenrecht: Einarbeitung der neuen Paragrafenzählung und Vorschriften zur Stärkung der Interessenvertretung durch das Bundesteilhabegesetz • Betriebliche Altersversorgung: Entwicklungen durch das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz • Arbeitnehmerüberlassung: Die neue Ausgestaltung der Zeitarbeit durch das reformierte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz Das Lexikon enthält • über 210 Begriffe zur Arbeit des Gremiums und zur Interessenvertretung • zusätzliche Hinweise zu sozialrechtlichen Themen wie Arbeitslosengeld, Insolvenzgeld, Kurzarbeitergeld, Pflegezeit • ein ausführliches Stichwortverzeichnis • Zugang zur Online-Ausgabe zum einfachen Übernehmen und Bearbeiten der Arbeitshilfen Autor: Christian Schoof, Rechtsanwalt, Herausgeber und Buchautor. Langjähriger Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall-Bezirksleitung Hamburg

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Das Arbeitslosengeld II aus der Sicht des Staates
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Volkswirtschaftslehre - Öffentliche Finanzen), Veranstaltung: Hartz IV - Die total verrückte Reform, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Hartz-Reform ist ein Milliardengrab' Mit dem vierten Gesetz über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV), dass am 01.01.2005 formal in Kraft trat, wurde ein Reformgebäude zumindest vorläufig vollendet. Im Zentrum der Reform steht die Zusammenlegung der beiden getrennten und bedürftigkeitsorientierten Transferleistungen der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zu einer pauschalisierten Leistung, dem Arbeitslosengeld II. Neben den rein arbeitsmarktbezogenen politischen Debatten richtet sich das öffentliche Interesse immer stärker auf die fiskalischen Auswirkungen der Reform. Im Fokus steht dabei der durch die Einführung des Arbeitslosengeldes II entstandene hohe finanzielle Mehrbedarf des Bundes. So weist der für das Jahr 2005 vorliegende Halbjahresbericht des Bundesministeriums für Finanzen ernüchternde Zahlen auf: Die Kosten für die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beliefen sich im 1. Halbjahr 2005 auf rund 16,8 Mrd. EUR, wobei im Sollbericht für das Jahr 2005 insgesamt lediglich 27,7 Mrd. EUR veranschlagt wurden. Schätzungen ergeben für das Jahr 2005 eine Finanzierungslücke in Höhe von rund 10 Mrd. EUR. Andere Berechnungen gehen sogar von einer Mehrbelastung für den Bundeshaushalt von rund 20 Mrd. EUR aus. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die durchschnittliche Arbeitslosenhilfe im Jahr 2004 mit etwa 526 EUR deutlich unterhalb der Regelleistung des Arbeitslosengeldes II liegt, erweist sich die finanzielle Mehrbelastung für den Bundeshaushalt als unerwartet. Als Ursachen für den erheblichen Kostenanstieg werden in der politischen Diskussion verschiedene Bereiche genannt: u. a. steht dabei der Vorwurf der Bereicherung der Kommunen auf Kosten des Bundes oder auch die fehlende Anreizwirkung für Arbeitslosengeld II-Bezieher im Blickfeld. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die verschiedenen reformintrinsischen Problembereiche und analysiert dabei die tatsächlichen Ursachen für die hohen Mehrkosten der Hartz-IV-Reform. Mögliche externe Ursachen bleiben dabei außer Betracht. Dabei ist der Schwerpunkt der Untersuchung auf folgende fünf Punkte gerichtet: 1. Mangelhafte Schätzungen der Bundesregierung im Vorfeld 2. Der Bruch mit dem Konnexitätsprinzip 3. Die Entlastung der kommunalen Haushalte 4. Fehlende Anreizwirkungen bei den Empfängern 5. Administrative Probleme

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Kinderarmut im Wohlfahrtsstaat Deutschland
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Studien), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Kinderarmut assoziiert man zunächst 'Dritte- Welt- Länder'. Jedoch ist sie auch im Sozialstaat Deutschland existent. Die Anzahl der in Deutschland geborenen Kinder hat sich von 1,325 Millionen im Jahr 1965 auf 675.000 im letzen Jahr nahezu halbiert. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Kinder, die auf sozialpolitisches Transferleistungen wie Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld II angewiesen sind, auf das Sechzehnfache. Die Erwerbsquote von Müttern stieg von 1960 bis heute um fast 60 Prozent und sollte somit die materielle Situation der Familien verbessern. Auch die Ausweitung des Kindergeldes und die Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag verhinderten nicht, dass Anfang 2008 1,8 Millionen Kinder (knapp 14 Prozent) unter 15 Jahren in Deutschland als arm galten. Auch die neueste Untersuchung der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) belegt, dass die Bundesrepublik zehn bis 20 Prozent mehr Geld für Kinder als die meisten Industriestaaten ausgibt und trotzdem die Kinderarmutsquote über dem OECDDurchschnitt liegt. Damit gehören Kinder und Jugendliche zur am meisten von Armut betroffenen Altersgruppe. In der Sozialwissenschaft entstand der Ausdruck der 'Infantilisierung' der Armut. Wo liegen die Ursachen in dieser widersprüchlichen Entwicklung? Warum ist ein reiches Land wie die Bundesrepublik nicht fähig, das Armutsrisiko zu verringern? Dabei erfährt die Armut bei Kindern einen Sonderstatus, da sie sich nicht selbst aus ihrer Bedürftigkeit befreien können und Kinderarmut Auswirkungen auf die gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Erwachsenenalter hat. Hieraus wird ersichtlich, dass die Bekämpfung von Kinderarmut ein hohes Ziel darstellen sollte und es stellt sich die Frage, welche Strategien zur Reduzierung der Kinderarmut bestehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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