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Arbeitslosengeld Arbeitslosenhilfe und Sozialhi...
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Arbeitslosengeld Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe als Probleme des deutschen Arbeitsmarktes ab 4.99 EURO

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Taschenbuch: Analytischer Vergleich der Zumutba...

Kaufen Sie den Artikel Analytischer Vergleich der Zumutbarkeitsregeln bei Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II von Beate Pudack als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 9,99 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage

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Arbeitsmarktsegmentation in Deutschland - insti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Beschäftigungsordnungen in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 2003 erreichte die Arbeitslosigkeit in Deutschland den dritthöchsten Stand seit Antritt der rot-grünen Regierung im September 1998: 11,3 % in Gesamtdeutschland und schockierende 19,9 % im seit Jahren wie gelähmt wirkenden Osten. Die anhaltend stagnierende Wirtschaft und die katastrophale Lage auf dem Arbeitsmarkt lassen stimmen an Gewicht gewinnen, die eine grundlegende Neuordnung des deutschen Arbeits- und Wirtschaftssystem fordern. Bundeskanzler Schröder kündigte in seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 deutliche Einschnitt bei der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld und die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe an, der einflussreiche Christdemokrat Friedrich Merz plädierte für eine 'Entmachtung der Gewerkschaften' und die Freien Demokraten befürworten ein Ende des Flächentarifs für die Beschäftigten der deutschen Wirtschaft. Welche dieser angesprochen Reformen tatsächlich einem Ende der deutschen Arbeitsmarktmisere zuträglich wären, soll nicht Thema dieser Arbeit sein; vielmehr soll es darum gehen zu verdeutlichen, welch immense Bedeutung der institutionellen Regulierung für die Ergebnisse des Arbeitsmarktes zukommt und wie man die über Jahrzehnte eingespielte deutsche Arbeitsmarktstruktur charakterisieren könnte. Zunächst werden hierfür einleitend soziologisch-institutionalistische Ansätze der Arbeitsmarkttheorie gegenüber klassisch-ökonomischen Ansätzen abgegrenzt. Anschliessend werden die angelsächsische Dual-labour-market-sowie die Differenzierung von internen und externen Arbeitsmärkten diskutiert, bevor die deutsche Arbeitsmarktsegmentation beleuchtet wird. Abschliessend folgt eine leicht essayistische Analyse der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen.

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Taschenbuch: Arbeitlosengeld & Hartz IV - nur 1...

Kaufen Sie den Artikel Arbeitlosengeld & Hartz IV (Tipps, Tricks, Formularerklärungen und Checklisten rund ums Arbeitslosengeld (ALG I ) und Hartz IV) von Andrea Meiling als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 14,95 EUR bei averdo:

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Aktive Arbeitsmarktpolitik für Ältere
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Demographische Entwicklungen der letzten Jahre indizieren einen Zuwachs in der gesellschaftlichen Gruppe der Älteren, wohingegen die der Jüngeren stagniert und schrumpft. Somit stellen gesellschaftliche Entwicklungen die Politik - hier im Speziellen die Arbeitsmarktpolitik - vor neue Herausforderungen: Zum einen vor das Problem einer überproportionalen Frühverrentung Geringqualifizierter und zum anderen vor das der Langzeitarbeitslosigkeit. [...] Der Begriff der Arbeitsmarktpolitik bedeutet konkret folgenden Sachverhalt: 'Arbeitsmarktpolitik hat die Gestaltung des unmittelbaren Arbeitsmarktgeschehens und seiner Rahmenbedingungen zum Gegenstand.' Weiter ist sie vorrangig Aufgabe des Staates, der dem Anspruch gerecht zu werden versucht, durch quantitative wie qualitative Beeinflussung des Arbeitsmarktes (z.B. Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften) kompensatorische Effekte auf dem Markt zu fördern und der Entstehung von Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken resp. vorhandene abzubauen. Es stehen aber auch verbesserte Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitssuchende im Vordergrund der aufgestellten Ziele. Es ist zu unterscheiden zwischen aktiven und passiven Massnahmen der Arbeitsmarktpolitik: Passive Arbeitsmarktpolitik dient der materiellen Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit, aktive Arbeitsmarktpolitik zielt hingegen mit arbeitsmarktpolitischen Massnahmen auf die Beseitigung von Ungleichgewichten am Arbeitsmarkt ab. Unter aktive Massnahmen sind Instrumente wie z.B. Entgeltsicherung, Eingliederungszuschuss oder Förderung der Weiterbildung zu subsumieren, wohingegen unter passive Massnahmen z.B. Altersteilzeit, Anhebung des Renteneintrittsalters als auch die Verringerung der maximalen Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld fallen. Da aktive Instrumente die passiven im Laufe der Zeit zurückdrängen scheinen, ergibt sich somit die Momentaufnahme, dass sich die jüngeren Reformen der Arbeitsmarktpolitik am Leitbild der 'Aktivierung' orientieren - insbesondere am Primat des 'Förderns und Forderns' - und diese sich daher als bedeutungsvoller im Vergleich zu den passiven Massnahmen für diese Arbeit auszeichnen. Aufgrund dessen stehen aktive Massnahmen der Arbeitsmarktpolitik für Ältere in Deutschland im Zentrum dieser Arbeit.

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Bilanz der Arbeitsmarktpolitikreformen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institute for Economic Research), Veranstaltung: Seminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland und die Rezession in den Jahren 2002 und 2003 machte eine Reform des Arbeitsmarktes unausweichlich. Das Konzept der 'Agenda 2010' wurde aufgrund dieser Missstände von der damaligen Bundesregierung ins Leben geru-fen. Das Ziel war eine grundlegende Reform des deutschen Sozialsystems und des Arbeit-marktes. Für die Reform des Arbeitsmarktes wurde die 'Kommission für moderne Dienstleis-tungen am Arbeitsmarkt' mit Dr. Peter Hartz als Vorsitzenden gegründet, der der Reform und den Gesetzen den entsprechenden Namen einbrachte. Die von der Kommission entwickelten 'Vier Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsplatz (Hartz I-IV)' hatten ein eindeu-tig formuliertes Ziel: 'Im Ergebnis zeigt sich, dass das ehrgeizige Ziel, in den nächsten drei Jahren 2 Mio. Arbeitslose in Lohn und Brot zu bringen, im Bereich dieser Bandbreiten liegt' . Die Anzahl der Arbeitslosen, die damals bei über 4 Mio. lag, sollte durch die Reformen hal-biert werden. Die Reformen legten die Arbeits- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II zu-sammen und die Bundesanstalt für Arbeit wurde Bundesagentur für Arbeit (BA) umgestaltet. Das Erste und Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, die bereits im Januar 2003 und damit als erstes in Kraft traten, sollten die Organisationsreform der Bundes-anstalt für Arbeit unterstützen. Durch die vier Gesetze wurde das Prinzip des 'Förderns und Forderns', das der Reform zugrunde liegt, unterstrichen: Arbeitslose sollen bei der Arbeitssuche durch entsprechende Massnahmen und Unterstützungen gefördert werden, sie sind aber auch aufgefordert die Ar-beitssuche aktiv mitzugestalten. Die Reform wurde von einem Evaluationsauftrag des Bun-destages begleitet, um die Wirksamkeit der Massnahmen zu überprüfen. Die Bilanz der Reform fiel zunächst negativ aus, da sich keine Verbesserung am Arbeitsmarkt abzeichnete. Der Rückgang der registrierten Arbeitslosen von über 5 Mio. (2005) auf 3,4 Mio. (Dez. 2007) wird indes als Indiz dafür gedeutet, 'dass die Reformanstrengungen der vergan-genen Jahre erste Früchte tragen'. Die Bilanz der Reform scheint sich verbessert zu haben. Mit der Frage, ob die Bilanz der Reform positiv oder negativ ausfällt, beschäftigt sich diese Arbeit. Es werden zunächst die unterschiedlichen Massnahmen, die durch die Hartz-Gesetze eingeführt oder reformiert wurden, vorgestellt sowie deren Wirkungsweise.

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Stand: 14.12.2019
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Das Mainzer Modell - Eine Möglichkeit zur Senku...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 2,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Arbeitsmarkttheorie und -politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Mainzer Modell wollte Bundeskanzler Schröder die Arbeitmarktzahlen schönen. In dieser Hausarbeit setze ich mich mit dem bundesweit eingeführten Modell und seiner Zielsetzung auseinander, da dieses an die gering qualifizierten Arbeitslosen gerichtet ist, welche mit knapp 40% den grössten Teil der derzeitig arbeitslosen Personen stellen. Das dieses ein aktuelles Thema ist, beweisen nicht zuletzt Teile der aktuell geführten Diskussion um die Agenda 2010 und das damit verbundene Arbeitslosengeld II, sowie die Ausweitung der Geringfügigkeitsgrenze und die neu eingeführte Gleitzone, welche laut der dazugehörigen Pressemitteilung des Arbeitsamtes als Vorbild das Mainzer Modell hatten. Durch meine Ausführungen in Punkt 2.1 mache ich deutlich, dass eine wirksame Arbeitsmarktpolitik mit dem Zweck der Senkung der Arbeitslosigkeit an der Stellschraube der Geringqualifizierten ansetzen muss. Dabei beleuchte ich das Jahr 2001 als Ausgangsjahr deutlicher, da 2002 das Mainzer Modell bundesweit eingeführt wurde. Ich versuche die Ursachen zur Ausgangssituation zu erklären. Es werden die Anreizproblematiken, die im Zusammenhang mit den Ursachen der Ausgangssituation bestehen, beleuchtet; ich konnte jedoch aufgrund der vorgegebenen Seitenzahlbegrenzung an dieser Stelle nicht tiefer in die Materie einsteigen. Die Bundesregierung hat mit der bundesweiten Umsetzung des Mainzer Modells der Problematik aus der Ausgangssituation Rechnung getragen. Das Konzept werde ich in Punkt 2.2 näher erläutern und dann im darauf folgenden Punkt die Wirkungen auf die Angebots- und Nachfrageseite des Arbeitsmarktes sowie auf das Haushaltsnettoeinkommen und die Grenzbelastung näher eingehen. Diesem Punkt folgen Kritikpunkte an dem Konzept selbst, sowie an den Rahmenbindungen, dem das Konzept unterliegt. Hierbei habe ich versucht, die Meinung der Wirtschaftsforschungsinstitute, des Sachverständigenrates sowie von den Gewerkschaften wiederzugeben. Abschliessend gebe ich im letzten Punkt noch einmal die Kernaussagen meiner Hausarbeit wieder und versuche einen Ausblick im Hinblick auf eine wirksame Arbeitsmarktpolitik im Sinne der Problemstellung zu geben. Bei Zahlenmaterial und Grafiken habe ich darauf geachtet, die aktuellsten zur Verfügung stehenden Zahlen zu verwenden. [...]

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Arbeitsmarktsegmentation in Deutschland - insti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Beschäftigungsordnungen in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 2003 erreichte die Arbeitslosigkeit in Deutschland den dritthöchsten Stand seit Antritt der rot-grünen Regierung im September 1998: 11,3 % in Gesamtdeutschland und schockierende 19,9 % im seit Jahren wie gelähmt wirkenden Osten. Die anhaltend stagnierende Wirtschaft und die katastrophale Lage auf dem Arbeitsmarkt lassen stimmen an Gewicht gewinnen, die eine grundlegende Neuordnung des deutschen Arbeits- und Wirtschaftssystem fordern. Bundeskanzler Schröder kündigte in seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 deutliche Einschnitt bei der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld und die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe an, der einflussreiche Christdemokrat Friedrich Merz plädierte für eine 'Entmachtung der Gewerkschaften' und die Freien Demokraten befürworten ein Ende des Flächentarifs für die Beschäftigten der deutschen Wirtschaft. Welche dieser angesprochen Reformen tatsächlich einem Ende der deutschen Arbeitsmarktmisere zuträglich wären, soll nicht Thema dieser Arbeit sein; vielmehr soll es darum gehen zu verdeutlichen, welch immense Bedeutung der institutionellen Regulierung für die Ergebnisse des Arbeitsmarktes zukommt und wie man die über Jahrzehnte eingespielte deutsche Arbeitsmarktstruktur charakterisieren könnte. Zunächst werden hierfür einleitend soziologisch-institutionalistische Ansätze der Arbeitsmarkttheorie gegenüber klassisch-ökonomischen Ansätzen abgegrenzt. Anschliessend werden die angelsächsische Dual-labour-market-sowie die Differenzierung von internen und externen Arbeitsmärkten diskutiert, bevor die deutsche Arbeitsmarktsegmentation beleuchtet wird. Abschliessend folgt eine leicht essayistische Analyse der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen.

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Bedingungsloses Grundeinkommen. Chance oder Ris...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Prekarisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund des aktuellen Strukturwandels des deutschen Arbeitsmarktes, die etwa durch den zunehmenden globalen Wettbewerb und technischen Fortschritt gekennzeichnet ist, und der damit einhergehenden Beschäftigungskrise, die wiederum besonders mit einer starken Zunahme prekärer, unsicherer Beschäftigungsformen und Ausweitung des Niedriglohnsektors verbunden ist, scheint es einem immer geringeren Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu gelingen, einen ausbildungsadäquaten und vor allem existenzsichernden Arbeitsplatz zu finden. Mit der Verbreitung atypischer und schlechter geschützter Arbeitsverhältnisse haben sich die Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich in besser bezahlte Tätigkeiten gerade auch für höher Qualifizierte deutlich verschlechtert. Insbesondere Minijobs erweisen sich immer weniger als eine Brücke in reguläre Beschäftigung (vgl. Kalina 2008: 34f.). Diese Entwicklung ist sozialpolitisch insofern problematisch, als das gegenwärtige System sozialer Sicherung in Deutschland sehr stark lohnarbeitszentriert ist. Dies bedeutet, dass die soziale Sicherung im Alter oder bei Arbeitslosigkeit an die vorherige Beschäftigung gebunden ist. Durch niedrige Lohneinkommen bzw. prekäre Einkommenssituation und diskontinuierliche Erwerbsarbeitsverläufe haben deshalb prekär Beschäftigte keinen oder einen recht eingeschränkten Zugang zu sozialen Sicherungsleistungen und können somit keine ausreichende Alterssicherung aufbauen, was sich schliesslich in einer zunehmenden Altersarmut niederschlagen kann (vgl. Kalina 2008: 35; Vobruba 2006: 82f.). Bei einem wachsenden Teil der Beschäftigten im Niedriglohnsektor gewährleisten ausserdem diese geringe Einkommen keine ausreichende Existenzsicherung, so dass diese nicht selten durch ergänzende Transferleistungen wie z.B. Arbeitslosengeld II (Hartz-IV) aufgestockt werden müssen (vgl. Kalina 2008: 35). Durch die abnehmende Leistungsfähigkeit der erwerbszentrierten Systeme sozialer Sicherung bzw. den drastischen Abbau des Sozialstaates werden allerdings die Handlungsspielräume der Betroffenen, die auf diese staatliche Transferleistungen dringend angewiesen sind, deutlich eingeschränkt. 'Mehr (Eigen-) Leistung statt Transferleistungen' lautet das Motto der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik des deutschen Sozialstaats (Pühl 2003: 113).

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Arbeitsmarktsegmentation in Deutschland - insti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Beschäftigungsordnungen in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 2003 erreichte die Arbeitslosigkeit in Deutschland den dritthöchsten Stand seit Antritt der rot-grünen Regierung im September 1998: 11,3 % in Gesamtdeutschland und schockierende 19,9 % im seit Jahren wie gelähmt wirkenden Osten. Die anhaltend stagnierende Wirtschaft und die katastrophale Lage auf dem Arbeitsmarkt lassen stimmen an Gewicht gewinnen, die eine grundlegende Neuordnung des deutschen Arbeits- und Wirtschaftssystem fordern. Bundeskanzler Schröder kündigte in seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 deutliche Einschnitt bei der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld und die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe an, der einflussreiche Christdemokrat Friedrich Merz plädierte für eine 'Entmachtung der Gewerkschaften' und die Freien Demokraten befürworten ein Ende des Flächentarifs für die Beschäftigten der deutschen Wirtschaft. Welche dieser angesprochen Reformen tatsächlich einem Ende der deutschen Arbeitsmarktmisere zuträglich wären, soll nicht Thema dieser Arbeit sein; vielmehr soll es darum gehen zu verdeutlichen, welch immense Bedeutung der institutionellen Regulierung für die Ergebnisse des Arbeitsmarktes zukommt und wie man die über Jahrzehnte eingespielte deutsche Arbeitsmarktstruktur charakterisieren könnte. Zunächst werden hierfür einleitend soziologisch-institutionalistische Ansätze der Arbeitsmarkttheorie gegenüber klassisch-ökonomischen Ansätzen abgegrenzt. Anschließend werden die angelsächsische Dual-labour-market-sowie die Differenzierung von internen und externen Arbeitsmärkten diskutiert, bevor die deutsche Arbeitsmarktsegmentation beleuchtet wird. Abschließend folgt eine leicht essayistische Analyse der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen.

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Bilanz der Arbeitsmarktpolitikreformen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institute for Economic Research), Veranstaltung: Seminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland und die Rezession in den Jahren 2002 und 2003 machte eine Reform des Arbeitsmarktes unausweichlich. Das Konzept der 'Agenda 2010' wurde aufgrund dieser Missstände von der damaligen Bundesregierung ins Leben geru-fen. Das Ziel war eine grundlegende Reform des deutschen Sozialsystems und des Arbeit-marktes. Für die Reform des Arbeitsmarktes wurde die 'Kommission für moderne Dienstleis-tungen am Arbeitsmarkt' mit Dr. Peter Hartz als Vorsitzenden gegründet, der der Reform und den Gesetzen den entsprechenden Namen einbrachte. Die von der Kommission entwickelten 'Vier Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsplatz (Hartz I-IV)' hatten ein eindeu-tig formuliertes Ziel: 'Im Ergebnis zeigt sich, dass das ehrgeizige Ziel, in den nächsten drei Jahren 2 Mio. Arbeitslose in Lohn und Brot zu bringen, im Bereich dieser Bandbreiten liegt' . Die Anzahl der Arbeitslosen, die damals bei über 4 Mio. lag, sollte durch die Reformen hal-biert werden. Die Reformen legten die Arbeits- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II zu-sammen und die Bundesanstalt für Arbeit wurde Bundesagentur für Arbeit (BA) umgestaltet. Das Erste und Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, die bereits im Januar 2003 und damit als erstes in Kraft traten, sollten die Organisationsreform der Bundes-anstalt für Arbeit unterstützen. Durch die vier Gesetze wurde das Prinzip des 'Förderns und Forderns', das der Reform zugrunde liegt, unterstrichen: Arbeitslose sollen bei der Arbeitssuche durch entsprechende Maßnahmen und Unterstützungen gefördert werden, sie sind aber auch aufgefordert die Ar-beitssuche aktiv mitzugestalten. Die Reform wurde von einem Evaluationsauftrag des Bun-destages begleitet, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen. Die Bilanz der Reform fiel zunächst negativ aus, da sich keine Verbesserung am Arbeitsmarkt abzeichnete. Der Rückgang der registrierten Arbeitslosen von über 5 Mio. (2005) auf 3,4 Mio. (Dez. 2007) wird indes als Indiz dafür gedeutet, 'dass die Reformanstrengungen der vergan-genen Jahre erste Früchte tragen'. Die Bilanz der Reform scheint sich verbessert zu haben. Mit der Frage, ob die Bilanz der Reform positiv oder negativ ausfällt, beschäftigt sich diese Arbeit. Es werden zunächst die unterschiedlichen Maßnahmen, die durch die Hartz-Gesetze eingeführt oder reformiert wurden, vorgestellt sowie deren Wirkungsweise.

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