Angebote zu "Arbeitslose" (30 Treffer)

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111 Tipps für Arbeitslose: Arbeitslosengeld I -...
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Stand: 22.01.2021
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Die Bedeutung der drei großen Rating-Agenturen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Gütersloh früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir sollten das Wohl Europas nicht von den Ratingagenturen abhängig machen". Das sagte Peter Bofinger, renommierter Ökonom, 2010 gegenüber der "Welt". Agenturen, welche die Bonität von beispielsweise Unternehmen aber auch Staaten bewerten, sind als Rating-Agenturen bekannt. Aber wie kann Europa abhängig von Rating-Agenturen sein? Deutlich wird dieser Zusammenhang bei der Betrachtung Griechenlands während der europäischen Schuldenkrise.In diesem Land verloren ca. drei Millionen Menschen ihre Arbeit. 70.000 Firmen meldeten zwischen 2011 und 2013 Insolvenz an, sodass zahlreiche Arbeitsplätze verloren gingen. Die Arbeitslosenquote im Jahr 2013 lag bei 27,48 Prozent. Das Durchschnittseinkommen Erwerbstätiger sowie die Durchschnittsrente sank. Arbeitslose bekamen aufgrund von staatlichen Einsparmaßnahmen nur noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld. Daran geknüpft waren Versicherungen, die ebenfalls entfielen. Der Anteil an von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen lag 2013 bei 36 Prozent. Das Land selbst war bedroht vom Ausschluss aus der EU.Der Sparkurs Griechenlands war die Folge einer mangelhaften Finanzpolitik. Aber sind diese Folgen nur auf die mangelhafte Finanzpolitik zurückzuführen? Experten wie Peter Bofinger sind der Meinung, dass die Rating-Agenturen zumindest eine Mitschuld tragen und zur Verstärkung der Krise in diesem und zahlreichen anderen Ländern beigetragen haben. Grund dafür ist, dass Ratings Einfluss auf die Gegebenheiten eines Kapitalmarkts und die Position der einzelnen Kapitalmarktteilnehmer nehmen.

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Stand: 22.01.2021
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Negative psychische Auswirkungen durch Hartz IV
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,32, Freie Journalistenschule Berlin, Veranstaltung: Fachjournalistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung versucht die These zu beweisen, dass der Bezug von Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt, negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. Dabei beschäftigt sie sich mit der subjektiv wahrgenommenen Gesundheit von Langzeitarbeitslosen unter dem Bezug von Hartz IV. Zur Untermauerung dieser Annahme führte ich bundesweit eine empirische Studie durch. Sie erfasste anonyme Aussagen und Daten von Hartz IV-Empfängern über deren subjektive Wahrnehmung ihrer Gesundheit seit Beginn des Bezuges von Grundsicherung und umfasste einen Zeitraum von sieben Wochen. Es sollte die Frage beantwortet werden, ob sich die Aussagen der Befragten mit Daten von früher durchgeführten Studien decken.Arbeit hat eine elementare Bedeutung für die eigene Identität und das Selbstwertgefühl. Die Unsicherheit in der Zukunftsplanung, die fehlenden sozialen Kontakte mit Arbeitskollegen und die finanziellen Einschränkungen bei Arbeitslosigkeit lösen Ängste und Stress aus, die, je länger der belastende Zustand anhält, zu chronischen Krankheiten führen können. Der Arbeitslose gerät in einen Teufelskreis psychischer Selbstabwertung. Die Selbstzweifel nehmen zu, und dieser mentale Stress führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen, die sich in vielfältigen körperlichen und psychosomatischen Beschwerden äußern.

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Arbeitslosenversicherung
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Die Arbeitslosenversicherung ist ein wichtiger Zweig unseres Sozialversicherungssystems, der zwei Ziele verfolgt: Den Lebensunterhalt von arbeitslosen Personen zu sichern und Arbeitslose wieder in den Erwerbsprozess einzugliedern. Viele Jahrzehnte waren nur Arbeitnehmer in die Arbeitslosenversicherung einbezogen, nunmehr können sich jedoch auch Selbständige gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit versichern. In seinem ersten Teil beantwortet das Werk die Fragen, wer unter welchen Voraussetzungen pflichtversichert ist oder sich freiwillig versichern kann, welche Beiträge zu leisten sind und welche Pflichten die Versicherten und die Arbeitgeber treffen. Der zweite Teil widmet sich eingehend den Leistungen der Arbeitslosenversicherung.Bei der Beantwortung von aufgeworfenen Fragen stützt sich das vorliegende Buch in erster Linie auf die höchstgerichtliche Rechtsprechung.Zum Inhalt:- Versicherungsverhältnis- Pflichtversicherung- Freiwillige Versicherung- Leistungsrecht- Arbeitslosengeld- Pensionsvorschuss- Leistungsstörungen- Legalzession- Notstandshilfe- Weiterbildungs- und Bildungskarenzgeld- Leistungen bei Altersteilzeit- Sachleistungen- Allgemeine Fragen- Zuständigkeiten und Verfahren- Auszahlung der Leistung- Strafbestimmungen- Exekutions- und VerfügungsbeschränkungenIm Anhang sind das Arbeitslosenversicherungsgesetz und das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz mit Stand 1.1.2020 auszugsweise abgedruckt.

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Stand: 22.01.2021
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Eine gouvernementale Analyse der Hartz-Reform. ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Soziologie der Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Obwohl wir zweifellos weder am Anfang eines neuen Zeitalters stehen noch am Ende eines alten, beginnen wir vielleicht das Zerbrechen dieses einst sicheren Raumes des Inneren zu erkennen, das Zertrennen einiger der Linien, die dieses Diagramm zusammengeschnürt haben, die Möglichkeit, dass wir, wenn wir schon die Existenzweisen, die für uns erfunden wurden, nicht aus der Welt schaffen können, zumindest ihre Selbstverständlichkeit erschüttern und anfangen können, uns in unterschiedlicher Weise selbst zu erfinden."Das Zitat spiegelt meine persönliche Motivation für das Verfassen dieser Arbeit wider. Ich wollte verstehen, was Michel Foucault dazu bewegte, das Subjekt und seine Bildung zur einzigen Konstante seiner langjährigen und vielschichtigen Arbeiten zu machen. Ich wollte verstehen, was er meint, wenn er uns sinngemäß dazu drängt, uns nicht auf diese oder jene Weise subjektivieren zu lassen. Ich wollte Foucaults Idee von Freiheit verstehen und habe deshalb eine Gruppe von Menschen als Interesse dieser Arbeit gewählt, deren Freiheit prekär erscheint. Gemeint sind EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II bzw. von Hartz IV. Die gouvernementale Perspektive soll dabei zur Analyse eines neoliberalen Zeitgeistes dienen, in den sowohl der bedürftige Arbeitslose als auch ein Unternehmer eingebunden sind. In der speziellen Subjektivierungsweise des Unternehmers werden Parallelen zum Arbeitslosen aufgedeckt und in der speziellen prekären Freiheit des Erwerbslosen Parallelen zu unser aller Freiheit.

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Stand: 22.01.2021
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Bedingungsloses Grundeinkommen. Eine kritische ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 3,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sprichwort "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" ist vielen bekannt. Und bereits in der Bibel steht geschrieben: "Wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht essen."(2 Thess 3,10). Doch was ist mit den Menschen die arbeiten wollen, jedoch keine Arbeit finden? Bestehende Sozialhilfeformen fangen, in einem Sozialstaat wie Deutschland, die Arbeitslosen mit dem Arbeitslosengeld I und dem Arbeitslosengeld II ("Hartz IV") auf. Götz Werner, Gründer und Aufsichtsratsmitglied des Drogeriemarktes dm, ist Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) und sagt hierzu: "(...) Sie haben Angst, stigmatisiert zu werden. Nutzlos zu sein. Dieses manische Schauen auf Arbeit macht uns alle krank. Und was ist Hartz IV? Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten. Hartz IV quält die Menschen, zerstört ihre Kreativität." Durch die Hartzreformen, so vermutet man, sind die Gefühle der Ausgrenzung, Demotivation und Erniedrigung bei den Beziehern des Arbeitslosengelds II (Hartz IV) enorm. Verbunden mit den zu befürchtenden negativen Reaktionen des unmittelbaren Umfelds auf die Arbeitslosigkeit, nehmen viele Arbeitslose ihr Recht auf Sozialhilfe nicht in Anspruch. Wenn in einer zunehmend automatisierten Welt immer mehr Arbeit wegfällt, ist es nicht an der Zeit den Begriff der (Erwerbs-)Arbeit und der Entlohnung voneinander zu trennen? Die Idee eines BGE ist nämlich genau das Gegenteil dessen, was seit jeher propagiert wird. Jeder Bürger eines Landes erhält einen festgelegten Betrag pro Monat, ganz gleich, ob er arbeitet oder nicht. Das BGE ist ein Thema, das in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich mehr Platz in der öffentlichen Wahrnehmung findet. Ein Auszug aus den Schlagzeilen der nahen Vergangenheit verdeutlicht das: "dm-Gründer: Darum brauchen wir das bedingungslose Grundeinkommen" "Das bedingungslose Grundeinkommen wird uns nicht retten""Weltrekord fürs Grundeinkommen - die größte Frage der Welt kommt nach Berlin" Das liegt zum einen daran, dass in Industrieländern immer mehr Themen mit arbeits- und sozialpolitischen Aspekten in den Mittelpunkt rücken. Zum anderen liegt die Problematik aber auch, wie bereits erwähnt, darin, dass durch steigende Produktivität und Automatisierung der Arbeit immer mehr Menschen arbeitslos werden und diese Arbeit nicht nachbesetzt wird. Bereits Ende 2015 betrug die Anzahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,79 Mio. Menschen.

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Arbeitsanreize im deutschen Steuer- und Transfe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Wirtschaft boomt. Deutschland befindet sich seit Jahren auf einem Konjunkturhoch, dies führt auch dazu, dass es immer weniger Arbeitslose in Deutschland gibt. Stand Dezember 2018 gab es insgesamt knapp 2,2 Mio. Arbeitslose, davon ca. 755 Tsd. Langzeitarbeitslose.Aufgrund dessen liegt Deutschland im europäischen Vergleich mit 3,3 % (saisonbereinigt) deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 6,7 %. Auch bei Eintritt der Arbeitslosigkeit ist der deutsche Staat sozialer als die meisten anderen europäischen Länder. Die meisten Länder haben lediglich eine Grundsicherung, welches man mit unserem Arbeitslosengeld I vergleichen kann. Ob dadurch ein Vorteil oder ein Nachteil für die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt besteht, soll in der folgenden Arbeit erläutert werden.Zunächst wird näher auf das deutsche Steuer- und Transfersystem eingegangen. Hierbei werden die verschiedenen Steuerarten aufgezeigt und es wird explizit auf die Transferleistungen vom Arbeitslosengeld I und II eingegangen. Hauptteil dieser Arbeit soll die Untersuchung der Arbeitsanreize eines alleinlebenden Individuums (Single Haushalt) mit Bezug von Arbeitslosengeld II bilden. Die Arbeitsanreize sollen durch verschiedene Fallbeispiele ersichtlich werden.Zum Abschluss werden die Fallbeispiele mit einer regulären Arbeit ohne Bezug auf das Arbeitslosengeld II verglichen, um die gegebenen Arbeitsanreize des deutschen Steuer- und Transfersystems, vor allem auf Sicht des Einkommens zu verdeutlichen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Gütersloh früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir sollten das Wohl Europas nicht von den Ratingagenturen abhängig machen". Das sagte Peter Bofinger, renommierter Ökonom, 2010 gegenüber der "Welt". Agenturen, welche die Bonität von beispielsweise Unternehmen aber auch Staaten bewerten, sind als Rating-Agenturen bekannt. Aber wie kann Europa abhängig von Rating-Agenturen sein? Deutlich wird dieser Zusammenhang bei der Betrachtung Griechenlands während der europäischen Schuldenkrise.In diesem Land verloren ca. drei Millionen Menschen ihre Arbeit. 70.000 Firmen meldeten zwischen 2011 und 2013 Insolvenz an, sodass zahlreiche Arbeitsplätze verloren gingen. Die Arbeitslosenquote im Jahr 2013 lag bei 27,48 Prozent. Das Durchschnittseinkommen Erwerbstätiger sowie die Durchschnittsrente sank. Arbeitslose bekamen aufgrund von staatlichen Einsparmaßnahmen nur noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld. Daran geknüpft waren Versicherungen, die ebenfalls entfielen. Der Anteil an von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen lag 2013 bei 36 Prozent. Das Land selbst war bedroht vom Ausschluss aus der EU.Der Sparkurs Griechenlands war die Folge einer mangelhaften Finanzpolitik. Aber sind diese Folgen nur auf die mangelhafte Finanzpolitik zurückzuführen? Experten wie Peter Bofinger sind der Meinung, dass die Rating-Agenturen zumindest eine Mitschuld tragen und zur Verstärkung der Krise in diesem und zahlreichen anderen Ländern beigetragen haben. Grund dafür ist, dass Ratings Einfluss auf die Gegebenheiten eines Kapitalmarkts und die Position der einzelnen Kapitalmarktteilnehmer nehmen.

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